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10.01.2020

Neuer Sprecher der bayerischen Gründerzentren kommt aus Bamberg

Mario Mages übernimmt Leitung der ARGE TGZ

Am 4. Dezember 2019 wurde in München im Bayrischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie über ein neues Sprecherteam für die Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Technologie- und Gründerzentren (ARGE TGZ Bayern) abgestimmt. Bei dieser Jahrestagung wählten die Mitglieder Mario Mages, Zentrumsleiter und Prokurist der IGZ Bamberg GmbH, zum 1. Sprecher. Er tritt damit die Nachfolge von Klaus Schedlbauer, aus dem Landkreises Cham an. Katharina Kroll, Netzwerkmanagerin bei LAGARDE1, dem Digitalen Gründerzentrum in Bamberg, übernimmt die Leitung der zugehörigen Geschäftsstelle.

Die ARGE TGZ vereint insgesamt über 50 Technologie- und Gründerzentren in ganz Bayern und stellt damit eine optimale Start- und Entwicklungsumgebung für Gründer und Startups bereit. Dies beinhaltet nicht nur preiswerte Büro- und Gewerbeflächen, sondern auch eine umfangreiche Gründungsinfrastruktur. Im Fokus stehen zudem der Austausch und die Zusammenarbeit der Zentren untereinander. Mages liegt insbesondere die Schaffung von Synergien zwischen den verschiedenen Zentren im Freistaat am Herzen, insbesondere die bessere Vernetzung der bereits über 50 bestehenden Technologie- und Gründerzentren mit den neuen 19 Digitalen Gründerzentren an 27 Standorten in Bayern.

Seit 2010 ist Mages in der IGZ Bamberg GmbH tätig und im Mai 2018 hat er die Leitung des Zentrums für Innovation und neue Unternehmen am Standort Kronacher Straße übernommen. Zudem leitet er die bereits 2017 gestarteten Netzwerkaktivitäten des Digitalen Gründerzentrums LAGARDE1, das aktuell an der Kreuzung Berliner Ring/Zollner Straße entsteht und das ebenfalls von der IGZ Bamberg GmbH betrieben werden soll. Ziel ist der Aufbau eines nachhaltigen Gründerökosystems aus Startups, etablierten Unternehmen und Hochschulen.

Mario Mages: „In der ARGE TGZ Bayern gibt es schon eine Menge Expertenwissen, sodass die Kolleginnen und Kollegen der neuen Zentren nicht bei null anfangen müssen. Umgekehrt können die bestehenden Zentren von vielen neuen Ideen profitieren. All dies kommt dem gesamtbayerischen Gründerökosystem zu gute. Gerade weil wir in Bamberg bereits ein erfolgreiches Zentrum betreiben, dessen 20-jähriges Jubiläum wir 2019 gefeiert haben, und ein neues Digitales Gründerzentrum bekommen werden, kenne ich die Vorteile beider Konzepte. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben, die wir gemeinsam als Sprecherteam angehen werden sowie auf die noch intensivere Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in allen Regionen Bayerns und im Bayerischen Wirtschaftsministerium“.