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24.06.2021

Lagarde1 informiert
“Nicht ohne mein Team!” oder lieber alleine gründen?

Bill Gates, Paul Allen oder Steve Jobs haben etwas gemeinsam. Sie gründeten Startups, die zu gigantischen Unternehmen wuchsen. Keiner von ihnen tat dies alleine - sie gründeten die Unternehmen als Team. In letzter Zeit zeichnet sich jedoch der „Solopreneurship“ ab, das Gründen eines Unternehmens ohne Mitgründer:innen oder Kolleg:innen.

Was spricht für Solopreneurship?

Obgleich der Begriff Solopreneurship erst seit kurzer Zeit kursiert, gibt es Alleinunternehmer:innen schon lange. Häufig werden die gleichen Gründe für eine Solo-Karriere als Unternehmer:in genannt: Schnelle und einfache Entscheidungsfindung, man kennt sein Unternehmen von vorne bis hinten - absolute Transparenz, keine Zuständigkeitskonflikte und zeitraubende Absprachen und Gewinne müssen nicht geteilt werden. 

Was spricht für die Gründung im Team?

Die meisten Startups werden heutzutage im Team gegründet. Oft verbindet die Gründenden eine gemeinsame Vision oder Problem, dessen Lösung sie sich zur Aufgabe machen. Die Unternehmensgründung als Team bietet viele Vorteile: Es gibt für jedes Thema eine verantwortlichen Experten, Risiken und Verantwortungen werden auf mehrere Schultern verteilt, Aufgaben können verteilt bzw. aufgeteilt werden und Urlaub oder Krankheit bedeuten keinen Totalausfall.

Fazit

Grundsätzlich lässt sich keine generelle Aussage treffen. Ob man eher alleine oder doch im Team gründen sollte, hängt v.a von der eigenen Persönlichkeit ab. Auch der Gegenstand des Unternehmens spielt eine Rolle, ist es doch manchmal gar nicht möglich, alle operativen Geschäftsbereiche eines Unternehmens alleine abzudecken. Sollte man sich jedoch für die Gründung im Team entscheiden, ist es fundamental wichtig, dass die Chemie zwischen allen Mitbegründer:innen stimmt.

LAGARDE1 unterstützt Gründungsinteressierte dabei, das innovative Potenzial ihrer technologiebasierten Geschäftsidee zu erkennen und auszubauen.

Kontakt: www.lagarde1.de