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04.02.2015

»Die Bambärcher und ihra Amis ... und der Sport »

Bürger bewahren Geschichte
am Mittwoch, den 11. März 2015 um 19.00 Uhr
Stephanie Eißing M.A. und Ekkehard Arnetzl M.A. (Stadtheimatpflege) in Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg sowie VHS Bamberg

Wie wurde Bamberg eigentlich zu einer Basketball Hochburg? Ist ihnen die Kennedy-Halle mit ihrer einmaligen Atmosphäre noch ein Begriff? Sport verbindet und so verband auch Basketball, Baseball, Ringen, Football bis hin zu Golf die Amerikaner der Warner Baracks mit den Bambergern. Die Kennedy-Hall, ein Stück Amerika in Bamberg, ist Zeuge vieler Sportveranstaltungen geworden, zu der die Fans in Scharen pilgerten. Mehrere Sportvereine wurden im Zuge des „sportlichen Zusammenspiels“ gegründet, US-Soldaten waren willkommene Verstärkungen in den Mannschaften und auch die Cheerleader-Mädchen waren nicht nur amerikanischer Herkunft. Viele gemeinsame Erlebnisse verbinden die Bamberger mit den Amerikanern. Vieles, was heute die Bamberger Sportlandschaft bereichert, hat seinen Ursprung in den frühen Jahren der Anwesenheit der Amerikaner in Bamberg. Was lebt heute noch in der Erinnerung ehemals Beteiligter und Zuschauer? Welche Veranstaltungsorte gibt es noch? Welche Ereignisse schrieben Geschichte? Was soll, muss man aus dieser Zeit bewahren, welche „Denkmäler“ erzählerischer wie materieller Art gilt es zu erhalten? Wollen wir ein Museum als Ort dafür?

Durch Fotos, Zeitungsberichte und Zeitzeugen, moderiert von Wolfgang Reichmann, der damals selbst erfolgreich dem Basketball hinterherjagte, möchte die Veranstaltung das Publikum zum Erinnern und Erzählen ermuntern. Es werden Zeitzeugen berichten, die im Bereich einer Sportart einen besonderen Bezug zu den Warner Barracks haben. Dabei sollen neben den typisch amerikanischen Sportarten wie Basketball, Baseball und Football auch Sportarten wie Ringen und Golf thematisiert werden, die ebenfalls auf der Kaserne betrieben wurden.

Veranstaltungsort: Großer Saal, VHS Bamberg Stadt, Tränkgasse 10,