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21.12.2020

Feiertagsregelung der Müllabfuhr der Stadt Bamberg für Weihnachten, Silvester, Neujahr und die Christbaumabholung

Die Müllabfuhr der Stadt Bamberg - Restmüll, Biomüll und Windelsäcke -  wird anlässlich der bevorstehenden Feiertage wie folgt geregelt:

Mo. 21.12.20 wird vorgefahren am Sa. 19.12.20
Di. 22.12.20 wird vorgefahren am Mo. 21.12.20
Mi. 23.12.20 wird vorgefahren am Di. 22.12.20
Do. 24.12.20 wird vorgefahren am Mi. 23.12.20
Fr. 25.12.20 wird vorgefahren am Do. 24.12.20
Mo. 28.12.20 bleibt unverändert
Di. 29.12.20 bleibt unverändert
Mi. 30.12.20 bleibt unverändert
Do. 31.01.20 bleibt unverändert
Fr. 01.01.21 wird nachgefahren am Sa. 02.01.21
Mo. 04.01.21 bleibt unverändert
Di. 05.01.21 bleibt unverändert
Mi. 06.01.21 wird nachgefahren am Do. 07.01.21
Do. 07.01.21 wird nachgefahren am Fr. 08.01.21
Fr. 08.01.21 wird nachgefahren am Sa. 09.01.21

Die Termine für die Abfuhr der Papiertonne und des Gelben Sackes sind dem Abfuhrkalendarium 2020 und 2021 zu entnehmen.

Der städtische Wertstoffhof ist an Heiligabend und Silvester geschlossen.

Die Kompostierungsanlage in der Rheinstraße ist Heiligabend und Silvester von 07.30 – 17.00 Uhr geöffnet.

 

Die Christbäume werden wie folgt abgeholt:

Montag 11.01.21 Abfuhrbezirk 1 + 2
Dienstag 12.01.21 Abfuhrbezirk 3 + 4
Mittwoch 13.01.21 Abfuhrbezirk 5 + 6
Donnerstag 14.01.21 Abfuhrbezirk 7 + 8
Freitag 15.01.21 Abfuhrbezirk 9 + 10
Montag 18.01.21 Abfuhrbezirk 11 + 12

Die Christbäume werden von extra für diesen Zweck eingeteilten Müllfahrzeugen abgefahren. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, dass die Bäume spätestens um 7.00 Uhr am Gehsteigrand bereitgestellt werden. Die Christbäume sind auf eine Länge von maximal 2,50 Meter zu kürzen.

Von größter Bedeutung ist, dass von den Bäumen der Christbaumschmuck restlos abgenommen wird, da die Bäume zur Kompostierungsanlage angeliefert und dort kompostiert werden. Christbaumschmuck wie z.B. Lametta, Engelshaar, Girlanden usw., der nicht oder nur schwer verrottet, würde den Kompost zu stark belasten und verunreinigen, sodass sein Einsatz in der Landwirtschaft nicht mehr möglich wäre. Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten, um so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.