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Die Schulgarten-AG startet wieder durch

Nach einem zweijährigen Winterschlaf konnte dank des Interesses von einigen Schülerinnen und Eltern das Projekt Schulgarten in Kooperation mit dem Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“ wieder ins Leben gerufen werden. Insgesamt acht Freiwillige – Eltern, EG-Schülerinnen und Geschwisterkinder – fanden sich an einem Samstagnachmittag im März mit Spaten und Grabegabel ausgestattet ein, um die zukünftigen Beetflächen tatkräftig zu beackern.

Im Anschluss an eine Ruhephase für den Boden, die von den Schülerinnen der Schulgarten-AG sowie einigen garteninteressierten OGS-Schülerinnen zum Beetschildermalen, Wegeeinrichten und Regenwurmgeschichtenerzählen genutzt wurde, konnte am Freitag vor den Osterferien schließlich die erste Pflanzung stattfinden! Gespannt auf das, was da kommen würde und gewappnet mit erstem Vorwissen zu Pflanz- und Sätechniken trafen sich die Mädchen zunächst an der Schulgarage. „April, April, der weiß nicht, was er will“ war leider zutreffend, sodass der erste Teil der Pflanzung (das Unterscheiden der Jungpflanzen und Anmischen der Sämereien mit Sand) bei Regenwetter auch in der Garage stattfinden musste.

Trotz des Nieselregens – besonders die Regenwurmfans freuten sich darüber – wagten es die Schülerinnen aus der Schulgarten-AG und der OGS ins Freie und brachten mit Unterstützung der AckerBuddies Sergej Miller und Kollegin Stefanie Gröhling Fenchel, Radieschen, Kartoffeln, Kohlrabi, Palmkohl, Mangold, Bete und Salate in die Erde. Dem darauffolgenden schneereichen Aprilwetter konnten die Pflanzen dank einer Vliesspende durch die Schule trotzen und so können neben Gänseblümchen und Kresse nach getaner Hack- und Jätearbeit dann hoffentlich auch bald Kohlrabi & Co. verköstigt werden.