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07.10.2019

Sanierung der Lärmschutzwand am Berliner Ring zwischen Holzfeldweg und Panzerbrücke

Rückschnitt am straßenbegleitenden Grüngürtel erforderlich – Geh-/Radweg und Zugänge aus Sicherheitsgründen gesperrt

Am kommenden Montag (07.10.2019) beginnt der Entsorgungs- und Baubertrieb der Stadt Bamberg (EBB) mit dem letzten Teil der Sanierungsarbeiten an der zwischen 3,0 und 5,0 Meter hohen Lärmschutzwand entlang des Berlinger Rings. Auf einer Länge von rund 100 Metern wird die Holzwand vom Fußgängerzugang Holzfeldweg in Richtung der ehemaligen „Panzerbrücke“ teilerneuert. Bis Ende November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Aus Sicherheitsgründen ist eine Vollsperrung des Geh- und Radweges für den Rückschnitt der angrenzenden Bäume und Sträucher erforderlich. Gleiches gilt für den Aufbau des Arbeitsgerüstes am 15. Oktober. Der Fuß- und Radverkehr wird dabei jeweils auf dem gegenüberliegenden Geh- und Radweg geführt.

Wie der EBB mitteilt, werden vor allem die, durch Witterungseinflüsse geschädigten Holzbauteile ersetzt. Zudem wird eine Abdeckung aus Stahlblech montiert. Um die Zugänglichkeit für die Sanierungsarbeiten zu ermöglichen, erfolgt unmittelbar vor bzw. hinter der Lärmschutzwand ein Rückschnitt am straßenbegleitenden Grüngürtel des Berliner Rings. Dies dient gleichzeitig auch dem Schutz der Wandkonstruktion, da zahlreiche Schäden auf Grund von Wurzelwuchs, Überwucherungen von Kletterpflanzen sowie baulichen Schäden infolge der nicht mehr gegebenen Austrocknung der Holzbauteile festzustellen sind. Die notwendigen Grünpflegearbeiten werden vom Garten- und Friedhofsamt der Stadt durchgeführt und wurden im Vorfeld mit der Naturschutzbehörde abgesprochen.