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21.02.2020

Stützmauer in der Maternstraße wird saniert

Durchfahrtsperre im Bereich der Maternstraße ab 26. Februar bis etwa Ende Juni 2020 erforderlich

Die Bauarbeiten zum Leitungs-, Kanal- und Straßenbau im Bereich Sutte/Maternstraße werden in der kommenden Woche fortgesetzt. Dazu beginnen am Mittwoch, 26. Februar, die Arbeiten zur Sanierung der Stützmauer der Maternstraße angrenzend an das Anwesen Hausnummer 57. Im Bereich der Stützmauer verlaufen später wieder die beiden Treppenanlagen zwischen Sutte und Torschuster.

Wie der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg (EBB) mitteilt, verlegen die Stadtwerke Bamberg zunächst noch FTTX-Kabel. Die anschließende Erneuerung der Hangmauer ist aufgrund der unzureichenden Gründung sowie des baufälligen Zustandes der Mauer unumgänglich. Rissbildungen belegen die mangelhafte Standsicherheit des Bauwerkes. Bis Ende Juni 2020 soll die Maßnahme beendet sein, dann wird die Treppenanlage neu errichtet.

Baubedingt muss die Maternstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt werden, die Maternstraße wird dadurch zur Sackgasse. Lediglich der Fußgänger- und Radverkehr kann seitlich an der Baustelle vorbeigeführt werden. Die Durchfahrt am Torschuster in Richtung Wildensorg bzw. zur Innenstadt sowie in Richtung Michelsberg bleibt von der Maßnahme unberührt. Ortskundige werden gebeten, den Baustellenbereich großräumig über Münchner Ring – Berliner Ring – Nordtangente/Memmelsdorfer Straße zu umfahren. Als kleinräumige Umfahrungsstrecke dient die Verbindung Kaulberg – Schönleinsplatz – Markusstraße – Sandstraße – Domplatz. Die Sutte bleibt – wie seit 2018 – für den Durchgangsverkehr weiterhin gesperrt.

Für Anlieger gilt:

  • Die fußläufige Erreichbarkeit der Anwesen ist immer gewährleistet.
  • Während der Bauzeiten ist es erforderlich, dass die Baufahrzeuge in Rückwärtsfahrt zur Baustelle fahren können. Um dies zu gewährleisten, ist für Anlieger das Parken werktägig von 7 bis 19 Uhr im Zufahrtsbereich nicht möglich.
  • Außerhalb der Tages-Bauzeiten ist die Zufahrt in die Maternstraße bis zum Baubereich möglich, es besteht aber keine Wendemöglichkeit.
  • Die bestehende Zwei-Richtungs-Verkehrsregelung zwischen Altenburger Straße und Maternkapelle bleibt bestehen.
  • Die im Umfeld der Baustelle vorhandenen Kfz-Stellplätze stehen nur eingeschränkt zur Verfügung. Für sechs entfallene Bewohnerparkplätze werden Ersatzstellplätze am Knöcklein ausgewiesen.
  • Die Entsorgung von Restmüll und Wertstoffen („Graue Tonne“, „Blaue Tonne“, „Braune Tonne“, „Gelber Sack“) bleibt unverändert. Dazu sind die Abfallbehältnisse am Abholtag vor 7 Uhr vor den Anwesen bereitzustellen, die Entsorgungsfahrzeuge werden durch die Baustelle geleitet.

Die Stadt Bamberg bittet um Verständnis für die unvermeidlichen Belastungen während der Bauzeit.