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MiMi Gesundheitsprojekt

Mit Migranten für Migranten - Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi)

Das MiMi-Projekt Bayern wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und den Betriebskrankenkassen in Bayern gefördert. Das Ethno-Medizinische Zentrum e. V. führt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg und dem Fachbereich Gesundheitswesen im Landratsamt Bamberg durch.

Die Bamberger MiMi-Gesundheitsmediatoren

2012 und 2015 fand jeweils eine Vollschulung zum „Interkulturellen Gesundheitsmediator/-in“ statt. 24 engagierte Migranten/-innen geben nun ihr Wissen zum deutschen Gesundheitssystem und zu präventiver Gesundheitsförderung in Informationsveranstaltungen weiter.

Themen

  • Alter, Pflege und Gesundheit
  • Das deutsche Gesundheitssystem
  • Diabetes Mellitus
  • Ernährung und Bewegung bei Kindern
  • Erste Hilfe beim Kind
  • Familienplanung und Schwangerschaft
  • Hospiz- und Palliativversorgung
  • Kindergesundheit, Unfallprävention
  • Richtiger Umgang mit Medikamenten
  • Schutzimpfungen
  • Seelische Gesundheit
  • Sucht, Alkoholkonsum und Rauchen
  • Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen
  • Zahngesundheit

Sprachen

  • Albanisch
  • Arabisch
  • Armenisch
  • Chinesisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Kroatisch
  • Kurdisch
  • Polnisch
  • Russisch
  • Serbisch
  • Spanisch
  • Türkisch
  • Ukrainisch

Veranstaltungsort

Die ausgebildeten Gesundheitsmediatoren/-innen können von Institutionen, Gruppen oder einzelnen Personen für muttersprachliche Informationsveranstaltungen über die MiMi-Standortkoordinatorin Yvonne Rüttger angefragt werden.

Infos zu geplanten Terminen erhalten Sie über die Projektkoordinatorin in der Stadt Bamberg


Das Projekt MiMi-Bayern wird gefördert durch:

MiMi Gesundheitsprojekt - Förderer