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Die Familienbeauftragte

Mein Name ist Pauline Albrecht und ich lebe und arbeite seit 2015 in Bamberg. Mittlerweile bin ich Mutter von zwei Kindern und studiere in Coburg Soziale Arbeit im Master.  

Das Ehrenamt der Familienbeauftragten bietet eine spannende Schnittstelle, in der ich meine fachlichen Kompetenzen aus Studium und Beruf sowie meine persönlichen Erfahrungen als Mutter einbringen kann, um die Belange der Familien in Bamberg zu vertreten. Daher freue ich mich sehr darüber, dass ich das Amt der Familienbeauftragten seit dem 01.11.2020 bekleiden darf und damit in die Fußstapfen von Frau Filkorn und Frau Lang trete.

Familien sind ein grundlegender Baustein unserer Gesellschaft. Zugleich haben sich viele Rahmenbedingungen für das Familienleben verändert und Familien wird heute viel abverlangt:

  • Klassische Rollenbilder werden hinterfragt und aufgelöst, neue Familienformen werden häufiger.
  • Immer mehr Eltern sind gleichzeitig berufstätig.
  • Aus berufsbedingter Flexibilität und Mobilität ergeben sich neue Herausforderungen an den Familienalltag und außerfamiliäre Betreuung.
  • Insbesondere Ein-Eltern-Familien, Familien mit Migrationshintergrund, Familien mit erhöhtem Betreuungs- und Pflegebedarf sowie von Armut betroffene Familien stehen vor besonders großen Herausforderungen und benötigen mehr Unterstützung.

Umso wichtiger ist es mir, folgende Unterstützungen anzubieten: 

Unterstützungsangebote für Familien

  • Ich bin gern für Sie da!
  • Während meiner Sprechzeit, telefonisch oder via Mail beantworte ich gern Ihre Fragen und  höre mir Ihre Wünsche oder Sorgen an. 
  • Gemeinsam überlegen wir, auf welche Weise ich Sie am besten unterstützen kann.
  • Ich stehe in engem Austausch mit dem Familienbeirat, der städtischen Verwaltung und verschiedenen Beratungsstellen. Gern leite ich bei Bedarf Ihre Anliegen weiter.
  • Ich biete allen (neu zugezogenen) Familien eine Willkommensberatung und konkrete Unterstützung dabei an, in Bamberg anzukommen und ein Zuhause zu finden.

Schwerpunkte

Ich setze mich insbesondere dafür ein, dass Familien

  • Beruf und Familie vereinbaren können,
  • ausreichende und gute Kinderbetreuungsmöglichkeiten finden,
  • finanziell entlastet werden,
  • günstigen und geeigneten Wohnraum finden,
  • wohnortnahe Netzwerke nutzen können
  • in Politik und Gesellschaft besser gehört und gesehen werden.

Ich möchte gern meinen persönlichen Beitrag leisten:

  • zu einer gelungenen, familienfreundlichen Zusammenarbeit relevanter Akteure und Institutionen,
  • zu Ausbau und Erweiterung bestehender (lokaler und bundesweiter) Netzwerke,
  • zu neuen familienfreundlichen Projekten,
  • um die Zielgruppe der Familien noch besser erreichen sowie
  • zu einem solidarischen Miteinander.

Denn so individuell Familien sind – hinsichtlich ihrer Konstellation, ihrer Bedeutung, ihrer Alltagsgestaltung – sie alle benötigen unterstützende Strukturen für verschiedene Lebenslagen. In guten, wie in schlechten Zeiten.