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11.03.2020

Neue Formen bürgerschaftlicher Gemeinsamkeit entwickeln

Einladung zum Open Space im Gründerzentrum

Bamberg will Leuchtturm und Lernlabor für neue Konzepte des Zusammenlebens sein. Dazu beitragen sollen digitale und analoge Netzwerke und Projekte. Um diese zu entwickeln, wird ein Open Space am Freitag, 27. März, im Innovations- und Gründerzentrum (IGZ), Kronacher Straße 41, stattfinden. Die besten Ideen fließen in einen Smart-City-Antrag an das Bundesinnenministerium ein. Der Antrag ist ambitioniert: Bamberg will bundesweit als Modell für digitale Stadtentwicklung gewählt werden.

Netzwerke und Projekte, digital wie analog, sollen die Lebensqualität erhalten und neue Formen der bürgerschaftlichen Gemeinsamkeit ermöglichen – in Bereichen wie Kultur, Medien, Gesundheit, Bildung, Wohnen und sozialer Zusammenhalt. Beim Open Space, einer bewährten Methode für Ideenentwicklung, können Einzelpersonen genauso wie Gruppen mitmachen. Es bleibt jedem und jeder Einzelnen überlassen, ob man eigene Ideen einbringt oder an den Vorschlägen anderer mitarbeitet. Am Ende der Veranstaltung werden die Ergebnisse zusammengetragen und die besten Vorschläge für den Antrag an das Bundesinnenministerium verwandt.

Unter https://www.stadt.bamberg.de/digitaleagenda gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung. Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Anmeldung ist aber verpflichtende Voraussetzung für die Teilnahme, denn die Plätze sind begrenzt. Beginn ist um 17.30 Uhr. Der Open Space wird moderiert von Prof. Dr. Claus-Christian Carbon vom Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Uni Bamberg.


Bereits ab 14 Uhr im IGZ bietet das Freiwilligenzentrum Carithek unter dem Titel „Forum Ehrenamt: Digitalisierung gestalten“ viele Infos und gute Beispiele für digitale Projekte von Ehrenamtlichen, Vereinen und Initiativen an. Anmeldung zu dieser ebenfalls kostenfreien Veranstaltung unter www.versicherungskammer-stiftung.de/anmeldungen/engagiert_diskutiert_2020-03-27.html.