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Datum: 17.06.2024

"Wir kommen zu Euch!"

Initiativkreis Gewaltprävention besucht Jugendliche am 21. Juni

Unter dem Motto „Wir kommen zu Euch!“ organisiert der Bamberger Initiativkreis Gewaltprävention am Freitag, 21. Juni, von 11 bis 15 Uhr eine Präventionsaktion vor dem Rathaus am ZOB.

Der Initiativkreis – unter Federführung der Fachstelle Jugendschutz des Jugendamtes der Stadt Bamberg – ruft jährlich eine Aktion ins Leben, die sich an junge Menschen richtet und im weitesten Sinne gewaltpräventiven Charakter hat. Dabei ist es wichtig, dass die Jugendlichen aktiv ins Geschehen eingebunden werden.

Bei dieser Veranstaltung können sich Jugendliche über die medizinischen, rechtlichen und ökonomischen Folgen von Drogenkonsum und Gewalttaten informieren. Zudem werden ihnen sinnvolle Freizeitaktivitäten nahegebracht. Es stehen dafür Fachkräfte aus verschiedenen sozialen Bereichen des Initiativkreises zur Verfügung, darunter der Jugendkontaktbeamte der Polizei sowie Fachkräfte der Beratungsstellen in Bamberg und der Jugendsozialarbeit an Schulen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Johanniter bieten außerdem Erste-Hilfe-Tipps an. Im Laufe der Präventionsaktion können sich Jugendliche aktiv über Sucht und Gewalt informieren, beispielsweise durch ein Quiz zur Thematik und ein von Jugendlichen gestaltetes Gewaltbarometer.  Darüber hinaus bieten Fachkräfte verschiedenste Beratungen an und der Stadtjugendring  informiert über Freizeitmöglichkeiten sowie Verbände und Vereine in Bamberg.

Highlight ist das Peer-to-Peer-Projekt „MaPP“ (Mobile aufsuchende Peers Prävention) von iSo e.V. Kostenloses Popcorn und alkoholfreie Cocktails gemixt von der Offenen Jugendarbeit machen den Besuch der Präventionsaktion noch attraktiver und laden zum Verweilen ein.

Initiativkreis

Der Initiativkreis hat sich aus Fachkräften der Sozialen Arbeit und den Jugendkontaktbeamten der Polizei gebildet, um sich regelmäßig mit dem vielschichtigen Thema Gewalt auseinandersetzen. In Schulen, Jugendeinrichtungen, Familien sowie im öffentlichen Raum soll das Thema Gewalt durch primärpräventive Projekte angegangen werden. Federführend für den Initiativkreis ist im Stadtjugendamt die Jugendschutzstelle. Diese organisiert und koordiniert sämtliche Aktionen.