Inhalt

Sanierungsgebiete in Bamberg

  • Datum: 01.08.2018

    Übersicht Sanierungsgebiete


Aktuelle Sanierungsgebiete

Aktive Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof

Der Senat für Bauwesen und Stadtentwicklung hat im Jahr 2001 den Einleitungsbeschluss über die Vorbereitenden Untersuchungen zunächst für den Bereich „Bahnhof" gefasst.

Der Auftrag zu Durchführung dieser Vorbereitenden Untersuchungen konnte allerdings erst am Ende 2007 vergeben werden. Im Jahre 2008 wurde der Untersuchungsauftrag auf den Bereich "Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof" ausgeweitet.

In den Jahren 2008/2009 hat das Büro “plan & werk“ die Vorbereitenden Untersuchungen im Auftrag der Stadt Bamberg durchgeführt:

  • Wichtige Daten und Fakten im Untersuchungsgebiet werden erhoben und zusammengetragen.
  • Die Universität Bamberg hat zusätzliche Befragungen durchgeführt.
  • Die Betroffenen wurden in Informationsveranstaltungen und Workshops intensiv eingebunden.
  • Im Laufe der Projektbearbeitung hat sich herausgestellt, dass das neue Sanierungsgebiet besonders sinnvoll in das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" eingebunden werden kann. Aus diesem Grunde wurde der Untersuchungsauftrag auf den Bereich Königstraße-Siechenstraße-Steinweg-Kettenbrücke ausgeweitet. Zugleich wurde eine enge Verzahnung mit dem bestehenden Sanierungsgebiet "Bamberg-Mitte" verwirklicht.
  • Der Senat für Stadtenwicklung wurde regelmäßig über den Stand des Verfahrens unterrichtet und hat jeweils beschlossen, in die nächste Projektphase einzutreten.
  • Aus den zahlreichen Beteiligungsschritten hat das Büro "plan & werk" Vorschläge für Ziele und Maßnahmen für das Gebiet erarbeitet.
  • Im Frühjahr 2009 wurde die abschließende Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Betroffenen durchgeführt.
  • Im Sommer 2009 hat der Stadtrat die Satzung über das Sanierungsgebiet „Aktive Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof" verabschiedet. Zugleich hat der Stadtrat beschlossen, die vom Voruntersuchungsbüro nach Abschluss der abschließenden Beteiligung vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen, die Kosten und die Finanzierung dem Sanierungsgebiet zugrunde zu legen. Alle diese Informationen finden sie im Downloadangebot am Fuß dieser Seite.
  • Mit der Bekanntmachung der Satzung am 14.08.2009 hat das Sanierungsgebiet Rechtswirksamkeit erlangt.
  • Außerdem hat der Stadtrat die allgemeine sanierungsrechtliche Genehmigung nach § 144 BauGB für eine Reihe von Vorhaben beschlossen. Dieser Beschluss wurde ebenfalls am 14.08.2009 bekannt gemacht.
  • Mit Beschluss des Stadtrates vom 30.06.2010 wurde das Sanierungsgebiet in Richtung Memmelsdorfer Straße erweitert. Diese Erweiterung erlangte am 30.07.2010 Rechtskraft. Um zusätzlich auch im nicht investiven Bereich Impulse zu setzen wurde im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" die „Interessengemeinschaft Aktive Mitte" gegründet. Über Programm und Interessengemeinschaft ergibt sich sowohl eine enge Verzahnung zu zahlreichen vorhandenen Initiativen und Vereinen im Gebiet als auch zum Sanierungsgebiet „Aktive Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof".

Vorbereitende Untersuchung

Altes Krankenhaus

1984 wurde das neue Klinkum Bamberg am Bruderwald in Betrieb genommen. Damit ging die fast 200-jährige Krankenhausära am linken Regnitzarm zu Ende. Sämtliche Grundstücke des alten Krankenhauses konnten damit neuen Nutzungen zugeführt werden. In das barocke Ursprungsgebäude des Krankenhauses, den sogenannten Erthal-Bau, zog ein Hotel ein. Die Chirurgie aus dem Jahre 1901 ("Erlwein-Bau") wurde zum Stadtarchiv. In die übrigen Gebäude sind städtische Dienststellen sowie weitere Gemeinbedarfseinrichtungen, wie etwa das Marionettentheater Loose und der "Club moderner Hausfrauen" eingezogen. Die Aufwertung des Leinritts ist teilweise verwirklicht.

Kontakt

Stadtplanungsamt

Stadt Bamberg

Untere Sandstraße 34
96049 Bamberg

Datenschutzinformation: Datenschutzinformation

Aktuelle Informationen

Bitte bachten Sie: auf Grund der aktuellen Situation ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten

  • Montag 08:15 - 12:00 Uhr
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  • Dienstag 08:15 - 12:00 Uhr
    14:00 - 15:30 Uhr
  • Mittwoch 08:15 - 12:00 Uhr
    14:00 - 15:30 Uhr
  • Donnerstag 08:15 - 12:00 Uhr
    14:00 - 15:30 Uhr
  • Freitag 08:15 - 12:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Bamberg-Mitte

Das Sanierungsgebiet "Bamberg-Mitte" trat 1998 in Kraft. Es umfasst zum einen traditionelle Mischgebietsparzellen entlang der Königstraßen, zum anderen ursprüngliche Gärtnerparzellen entlang der Siechenstraße. Die gärtnerische Nutzung innerhalb des Sanierungsgebietes ist praktisch vollständig zum Erliegen gekommen. Das Mischgebiet litt und leidet unter dem sehr hohen Verkehrsaufkommen entlang der Königstraße. Die wichtigen Funktionen des Handels und des Wohnens konnten nur noch unzureichend ausgeübt werden. Die rückwärtigen Flächen litten unter einer erheblichen Unternutzung. Sie waren einerseits vollkommen versiegelt und leisteten daher keinen Beitrag, die stark verdichtete Stadt aufzuwerten. Sie waren andererseits ökonomisch nicht hinreichend genutzt, so dass von ihnen keine zusätzlichen Kaufkraftimpulse ausgingen.

Ziele der Sanierung sind:

  • Sanierung der vorhandenen Bausubstanz
  • Wiederfreilegung historischer Hofstrukturen
  • Abbruch von Gebäuden, die durch eine zu hohe bauliche Dichte städtebauliche Mißstände darstellen
  • Angemessene Lösungen für den ruhenden Verkehr
  • Nachverdichtung, insbesondere mit Wohnungsbau und insbesondere mit selbstnutzenden Eigentümern, um die Nachfrage zu erhöhen, innerstädtisches Wohnen zu fördern und die Bindung der Bewohner an das Quartier zu stärken.
  • Verbesserte Durchwegung des Quartiers
  • Schaffung einer öffentlichen Grünfläche
  • Aufwertung der öffentlichen Straßenräume

Viele dieser Ziele konnten in den ersten zehn Jahren der Sanierung in diesem Gebiet bereits erreicht oder jedenfalls weit auf den Weg gebracht werden.

Die Stadtbau GmbH Bamberg hat mit dem Erwerb einiger Schlüsselgrundstücke sowie der Sanierung der Oberen Königstraße 1 die Vorreiterrolle in diesem Sanierungsgebiet übernommen.

Die Stadtbau GmbH Bamberg wickelt im Rahmen eines Durchführungsvertrages auch eine Fülle von Ordnungsmaßnahmen für die Stadt Bamberg ab. So konnte die Initiative „Menschen in Not“ in der Siechenstraße 11 und 13 eine neue Heimat finden. Weitere Umsiedlungen innerhalb des Gebiets wurden erfolgreich durchgeführt. Dies alles war erforderlich, um eine Fülle städtebaulicher Missstände beseitigen zu können. Garagen, Lagergebäude und verunstaltende Umbauten des 20. Jahrhunderts wurden abgebrochen. So ist Platz entstanden für verbesserte Besonnung der historischen Gebäude und auch für neue Wohnbebauung und eine Quartiersgarage.

Das gesamte freigelegte Areal ist in den letzten Jahren intensiv archäologisch untersucht worden. Das Gebäude Untere Königstraße 30 ist neu errichtet worden, um nicht nur die Zufahrt zur Quartiersgarage, sondern auch die Erreichbarkeit für die Feuerwehr sicherzustellen. Parallel wurde die Untere Königstraße 32 durch die Stadtbau GmbH Bamberg saniert.

Inzwischen ist eine Quartiersgarage im Rohbau fertiggestellt worden. Zugleich wurden und werden auf und neben der Tiefgarage die Stadthäuser errichtet, die zwischen 2003 und 2011 vollständig bezogen sind.

Parallel wurden auch die Anwesen Untere Königstraße 6, 8 und 10 saniert und erfüllen jetzt mit neuem Leben den Stadtteil.

Dank der Aufbruchstimmung wurden inzwischen auch etliche private Maßnahmen verwirklicht, wie z.B. die Siechenstraße 28 und 58, die Tocklergasse 16, die Färbergasse 3 und 13 und die Mittelstraße 63.

Um zusätzlich auch im nicht investiven Bereich Impulse zu setzen wurde im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" die „Interessengemeinschaft Aktive Mitte" gegründet. Über Programm und Interessengemeinschaft ergibt sich sowohl eine enge Verzahnung zu zahlreichen vorhandenen Initiativen und Vereinen im Gebiet als auch zum Sanierungsgebiet „Aktive Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof".

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  • Freitag 08:15 - 12:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Gereuth / Hochgericht

Die Vorbereitenden Untersuchungen haben ergeben, dass es sich hier um einen Stadtteil handelt, in dem Menschen mit geringeren Chancen auf gesamtgesellschaftliche Teilhabe überdurchschnittlich stark vertreten sind.

2004 hat das Stadtteilmangement in diesem Gebiet seine Arbeit aufgenommen.

Das Stadtteilmanagement finden Sie im Stadtteiltreff „Alte Post“ am Wolfgangplatz.

Durch mehrfache Ausweitung des Untersuchungsrahmens wurde das Entwicklungskonzept erst 2010 abschließend fertig gestellt und die Sanierungssatzung verabschiedet. Ziel der "Sozialen Stadt" ist es, diesen Stadtbereich sozial zu stabilisieren. Das gesamte Entwicklungskonzept, die Sanierungssatzung und den Geltungsbereich finden Sie hier im Download-Bereich als pdf-Datei.

Im bisherigen Projektverlauf konnte nicht nur der Stadtteiltreff „Alte Post“ eingerichtet und das Stadtteilmanagement aufgebaut werden. Vielmehr wurden mit dem Stadtteilplatz Gereuth samt Brunnen, der Spielplatzsanierung Hochgericht und dem Bürgerzentrum Rosmarinweg wichtige investive Erfolge erzielt. Auch im Bereich der nicht-investiven Maßnahmen wurden mit Projekten, wie dem Betrieb des Bürgerzentrums und dem Projekt „Mode macht Mut“ große Erfolge erzielt.

Das größte und aktuellste investive Projekt ist die Errichtung der "BasKIDhall" durch die Stadtbau Bamberg GmbH, welche für den Herbst 2015 geplant ist.

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Geyerswörth

Teilbereiche des Sanierungsgebietes „Geyerswörth" waren bereits in den früheren Sanierungsgebieten „Untere Mühlen" bzw. „Obere Brücke" Gegenstand von umfangreichen Untersuchungen und Planungen. Außerdem wurden für den Bereich der Freiflächen auf der Geyerswörth-Insel durchgeführt 1996/97 städtebauliche denkmalpflegerische Untersuchungen durchgeführt, die in den Rahmenplan vom 21.01.1998 mündeten.

Auf der Basis dieser Voruntersuchungen wurden die Bebauungspläne Nr. 116 D und Nr. 116 E beschlossen. Im Rahmen dieser verschiedenen Fachplanungen wurden bereits zahlreiche Sanierungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb von Sanierungsgebieten erfolgreich umgesetzt.

Folgende Maßnahmen konnten bereits umgesetzt werden:

  • Sanierung des Treidelpfades entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals auf der vollen Strecke von der Schleuse 100 bis zum Geyerswörthsteg
  • Schaffung einer öffentlichen Fußwegverbindung entlang der Schleuse 100 in enger Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt
  • Sanierung des Stadtbades für den Tourismus- und Kongress-Service
  • Grundsätzliche Sanierung und Aufwertung „Am Kanal"

Für das Sanierungsgebiet „Geyerswörth" sind folgende Ziele und Maßnahmen vorgesehen:

  • Kanalsanierung in der Geyerswörthstraße
  • Neugestaltung der Geyerswörthstraße
  • Sanierung der beiden östlichen Bögen der Oberen Brücke
  • Durchführung eines Wettbewerbs zum Neubau des Geyerswörthsteges
  • Neubau des Geyerswörthsteges
  • Wiederbebauung der Anwesen der ehemaligen Leibelsmühle, Kaufmannsmühle und Sterzermühle
  • Sanierung des Schlosses Geyerswörth und Klärung der zukünftigen Nutzung

Alle diese Maßnahmen sind im Rahmenplan für das neue Sanierungsgebiet zusammengefasst dargestellt.

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Lagarde-Campus

Die ehemalige Lagarde-Kaserne wurde bis zum September 2014 durch die amerikanischen Streitkräfte für militärische Zwecke genutzt. Seitdem ist das 22,5 ha große Areal durch Leerstand geprägt. Das Areal ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich und bildet nach wie vor einen Fremdkörper innerhalb des Stadtgefüges von Bamberg Ost.
Die Stadt Bamberg verfolgt das Ziel, die ehemalige Lagarde-Kaserne zu einem gemischt genutzten urbanen Stadtquartier, dem „Lagarde-Campus“ zu entwickeln. Darin sollen neben Kultur- und Kreativnutzungen, einem IT- und Gesundheitsquartier vor allem auch Wohnraum und Dienstleistungsarbeitsplätze entstehen.
Darüber hinaus soll die Lagarde-Kaserne wieder in das Stadtgefüge des Bamberger Ostens eingebettet werden, wozu es der Öffnung der bisher geschlossenen städtebaulichen Struktur des Areals und der Schaffung von verkehrlicher Vernetzungen bedarf.

Um die städtebauliche Entwicklung des „Lagarde-Campus“ voranzutreiben sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Als ersten Schritt hin zur Ausweisung des Sanierungsgebietes sind die Vorbereitenden Untersuchungen nach § 141 BauGB durch das Stadtplanungsamt durchgeführt worden.

Die Stadt Bamberg konnte hierbei auf die Ergebnisse eines umfass analyse 01 enden Planungsprozesses seit dem Jahr 2012 unter breiter Beteiligung von externen Fachleuten, Verwaltung, Politik und Bürgerschaft zurückgreifen. Umfangreich vorliegende Konzepte, Planungen und Bestandsunterlagen – insbesondere im Zusammenhang mit der Fortschreibung des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (SEK) - konnten als Grundlagen für die Vorbereitenden Untersuchungen mit einbezogen werden.

Aktuelle Themenbereiche werden dabei immer wieder fortgeschrieben und ergänzt.
Die Weiterentwicklung der bestehenden Planungen ist nötig, da sich durch die geänderten Rahmenbedingungen - wie die Nutzung der Konversionsflächen durch die Bundespolizei auf unbestimmte Zeit - die bisherigen Planungen in Teilen überholt haben. Hierbei ist auch zukünftig zielgerichtet auf die Behebung der städtebaulichen Missstände, wie Leerstand, städtebauliche Barrierewirkungen und fehlende Verknüpfungen in und um das Gebiet einzugehen.

Das Ergebnis der Vorbereitenden Untersuchungen wurde dem Bamberger Stadtrat im November 2017 vorgestellt und ist nach Satzungsbeschluss und öffentlicher Bekanntmachung seit dem 08.12.2017 rechtskräftig.

Vorbereitende Untersuchungen

  • 02 - Stärken / Schwächen / Ausblick

  • 03 - Handlungsfelder / Sanierungsziele / Rahmenplan 2025

  • 04 - Anhang

Kontakt

Herr Arne Vielberg

Stadtplanungsamt

Stadtsanierung / Stadtgestaltung

Untere Sandstraße 34

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Margaretendamm

Städtebauliche Missstände

Die vorhandene Bebauung des Areals stellt allein schon durch das enorme Kubikmetervolumen an leerstehenden Gebäuden einen erheblichen städtebaulichen Missstand dar.

Nachdem eine industrielle Folgenutzung nicht zu erwarten steht, bestehen auch keine städtebaulichen Perspektiven dahingehend, dass das Gebiet seine frühere Funktion als Produktionsstätte von Textilprodukten jemals zurückerlangen könnte.

Vor diesem Hintergrund stellen auch die sehr großen, sehr verdichteten und statisch außerordentlich stabil gebauten Baumassen einen erheblichen städtebaulich Missstand dar. Darüber hinaus ist das Gelände nahezu vollständig versiegelt und weist erhebliche Gründefizite auf. Altlasten halten sich im Rahmen sind aber vorhanden.

Eine städtebauliche Reaktivierung ist nur über ein neues Nutzungskonzept zu erreichen, für welches der Mangel an Belichtung, an Besonnung, an Belüftung, an Erschließung, an Grün- und Freiflächen erhebliche städtebauliche Missstände darstellt. Im Augenblick erfüllt das Gelände in weiten Teilen nicht die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- oder Arbeitsverhältnisse.

Städtebaulicher Handlungsbedarf besteht aber auch hinsichtlich der Immissionen, die auf das Gebiet einwirken.

Insgesamt bestehen erhebliche städtebauliche Missstände im Sinne des § 136 BauGB.

Ziele

Vor diesem Hintergrund hat der Bamberger Stadtrat im Juli 2011 die Satzung für das Sanierungsgebiet „Margaretendamm“ beschlossen. Das Sanierungsgebiet „Margaretendamm" ist Teil des größeren „Stadtumbau-West"-Gebietes „Nördliche Insel". Innerhalb des städtebaulichen Gesamtzieles des Stadtumbau-West, die alten textilindustriellen Standorte im Bamberg Norden ganzheitlich wieder mit Leben zu erfüllen, bestehen für das Sanierungsgebiet „Margaretendamm" insbesondere folgende Ziele:

Die Stadtsanierung im Gebiet „Margaretendamm“ soll dazu beitragen, die bauliche Struktur nach sozialen, hygienischen, wirtschaftlichen und ökologischen Erfordernissen zu entwickeln. Die Strukturen sollen erhalten, erneuert und fortentwickelt werden. Durch die Beseitigung der Missstände soll das Orts- und Landschaftsbild verbessert und zugleich den Erfordernissen des Denkmalschutzes Rechnung getragen werden.

Um all dies zu verwirklichen, muss das Gebiet „Margaretendamm“ neu entwickelt werden. Insbesondere wird es erforderlich sein, die Baumassen zu reduzieren und das Gelände neuen Nutzungen zuzuführen.

Insbesondere sollen durch den Rückbau von Gebäuden und durch Entsiegelungen private und gemeinschaftliche Grünflächen entstehen. In den zur Erhaltung vorgesehenen Gebäuden sollen Wohn- und Gewerbenutzungen eingeordnet werden. Insbesondere besteht zwischen den Neueigentümern und den Alteigentümern bereits ein langfristiger Mietvertrag über die Ansiedlung der Konzernzentrale von „Ideale Automotive“ auf dem Gelände.

Der städtebauliche Nutzen einer Entwicklung und Wiederbelebung dieses Geländes für ganz Bamberg liegt auf der Hand: Innenstadtnaher Wohnraum wird geschaffen, Arbeitsplätze werden erhalten. Die Neuinanspruchnahme von unversiegelten Flächen am Stadtrand kann vermieden werden. Baudenkmäler werden erhalten und einer sinnvollen Nutzung zugeführt.

Maßnahmen

Um die dargestellten Ziele zu erreichen, werden auf dem Gelände folgende private Investitionen umgesetzt:

  • Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude entlang der Jäckstraße und Umbau zu Studentenwohnungen
  • Sanierung des zentralen denkmalgeschützten Sheddach-Gebäudes und Umnutzung zu Wohneinheiten mit Freiflächen innerhalb der historischen Gebäudehülle
  • Rückbau der verschiedenen verschachtelten Hallengebäude im zentralen Bereich zwischen Wasserturm und Kamin zur Schaffung einer zentralen Freifläche
  • Umnutzung der erhaltenen Gebäude im Bereich von Wasserturm und Kamin zu Gewerbe- und Wohnnutzungseinheiten
  • Erhaltung und Sanierung der „Villa“ und Nutzung zu Dienstleistungs- oder Wohnzwecken
  • Erhaltung des Kantinengebäudes und Nutzung zu Büros und Wohnungen
  • Herausnahme jeder zweiten Achse aus den jüngeren Sheddach-Hallen im Bereich Lichtenhaidestraße/Margaretendamm und Umbau der verbleibenden Sheddach-Hallen-Gebäude zu zweieinhalbgeschossigen Reihenhäusern, Stadthäusern, Mehrgenerationenwohnungen etc.
  • Umnutzung der rückgebauten Sheddach-Teile zu privaten Grünflächen
  • Umbau der Gebäude entlang der Lichtenhaidestraße zur Europäischen Konzernzentrale von „Ideal Automotive“
  • Teilrückbau der Bauten von 1974 in Richtung Margaretendamm und Magazinstraße
  • Großräumige Entsiegelung der rückgebauten Hochbauten sowie der versiegelten Freiflächen im Bereich Margaretendamm/Magazinstraße zur Schaffung eines Quartiersparks
  • Umnutzung des hohen zentralen Gebäudes von 1974 zur Einordnung von Stellplätzen im Erdgeschoss und Wohneinheiten in den Obergeschossen unter Einschneidung von Lichthöfen
  • Freilegung des denkmalgeschützten Seilereigebäudes entlang der zentralen Mittelachse und Nutzung zu gewerblichen Zwecken
  • Aufwertung der gesamten Freiflächen im Gebiet
  • Umnutzung vorhandener Kelleranlagen zur Einordnung von Kfz-Stellplätzen
  • Neuordnung des ruhenden Verkehrs

Zudem beabsichtigt die Stadt westlich des Margaretendamms im Rahmen öffentlicher Maßnahmen den Busparkplatz und die Scater-Anlage dauerhaft zu sichern.

Bestandserhaltung

Aus Sicht der Stadtsanierung kommt insbesondere der Erhaltung eines hohen Anteils vorhandener Bausubstanz erhebliche Bedeutung zu. Dies betrifft nicht nur die städtebaulich-denkmalpflegerische Sicht, sondern insbesondere auch die ökologisch-ökonomische Sicht: Weil die Gebäude des 20. Jahrhunderts in besonderem Maße statisch für die Befahrung mit Gabelstaplern ausgelegt worden sind, ist die vorhandene Gesamtmasse an Baumaterial sehr groß. Ein totaler Abbruch des gesamten Fabrikareals würde folglich eine enorme Menge an Bauschutt erzeugen. Der Abtransport würde ein entsprechend großes Verkehrsaufkommen von Schwerverkehr bewirken. Bauschuttdeponievolumen müsste in hohem Maße in Anspruch genommen werden.

Außerdem kann dieses Stadtquartier einen wichtigen Beitrag zur Innenentwicklung Bambergs leisten und damit die Neuinanspruchnahme weiterer Siedlungsflächen an den Stadträndern einzudämmen beitragen.
Die Erhaltung und Umnutzung wesentlicher Teile der vorhandenen Bausubstanz stellt daher die beste Lösung für Bamberg dar.

Zudem hat die Erhaltung der Bausubstanz den Vorteil, dass die Sanierung von bestehenden Gebäuden im satzungsmäßig festgelegten Sanierungsgebieten die erhöhte Absetzung nach den §§ 7h, 10f oder 11a des Einkommenssteuergesetzes ermöglicht. Diese steuerliche Abschreibungsmöglichkeit ist für private Kapitalanleger interessant und attraktiv.

Kosten und Finanzierung

Die Umsetzung der dargestellten Maßnahmen zur Erreichung der dargestellten Ziele wird einen mehrstelligen Millionen-Euro-Betrag erfordern. Ziel ist es, dass diese Investition weitestmöglich aus Privatkapital aufgebracht wird.
Gerade auch vor diesem Hintergrund wurde das Sanierungsgebiet satzungsmäßig beschlossen.

Steuerabschreibungsmöglichkeiten für Abbrüche, Rückbauten und Altlastenbeseitigungen bestehen im Einkommenssteuerrecht nicht, wohl aber für die Erhaltung von Gebäuden und deren sinnvolle Umnutzung.

Von dieser Ausgangssituation können sowohl private Investoren als auch die Stadt profitieren: Die Stadt hat ein Interesse daran, dass möglichst viele der vorhandenen Gebäude, insbesondere die denkmalgeschützte Bausubstanz, erhalten bleiben und saniert werden. Die privaten Kapitalanleger haben ein möglichst großes Interesse daran, dass der Großteil der privaten Investitionen steuerabschreibungsfähig ist, was wiederum dann in hohem Maße der Fall ist, wenn ein hohes Maß an Bausubstanz erhalten und saniert wird.

Zeitplan

Seit 2012 hat die Umsetzung durch private Investoren begonnen, die Fertigstellung soll bis Ende 2015 erfolgen.

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Sanierungsgebiet Sand

Das Sandgebiet am Fuße des Dombergs ist ein sehr altes Siedlungsgebiet. Es ist gekennzeichnet durch eine hohe bauliche Dichte und einen baugeschichtlich und kunsthistorisch besonders wertvollen Baubestand. Teilbereiche bestehen aber auch aus kleinen, bescheidenen, jedoch nicht minder alten Wohnhäusern.

Das Sandgebiet zeichnet sich durch eine hohe Arbeitsplatzdichte und zugleich hohe Einwohnerdichte aus. Es handelt sich um ein klassisches Mischgebiet, in dem viele Nutzungen parallel stattfinden.

In der jüngeren Vergangenheit hat das Sandgebiet zunehmend Bedeutung gewonnen als Standort der abendlichen Freizeitgestaltung Jugendlicher. Zugleich wächst tagsüber die Bedeutung für den Tourismus.

Die Nutzungskonflikte, die sich hieraus ergeben, werden schließlich noch überlagert von einem - in Relation zu den engen Gassen - sehr hohen Verkehrsaufkommen.

2005 bis 2006 wurden unter intensiver Einbindung der Betroffenen die Vorbereitenden Untersuchungen durchgeführt. Die umfassenden Ergebnisse werden hier zum Download angeboten.

Mit dem Entwicklungskonzept hat der Stadtrat auch den Zeit- und Maßnahmenplan verabschiedet, dessen Umsetzung unter anderem vom privaten Engagement und der Bereitstellung öffentlicher Haushaltsmittel abhängt. Flankiert werden die Sanierungsanstrengungen durch die öffentlich-private Zusammenarbeit in der „interessengemeinschaft interesSAND...“.

Im Jahr 2007 wurden der gesamte öffentliche Straßenraum zwischen Oberer Sandstraße 1 und 23 sowie der Grünhundsbrunnen umgestaltet. In diesen Bereichen wurden zusätzlich auch die Ideen des Lichtmasterplans umgesetzt.

Im Jahr 2008 stand insbesondere die Aufwertung des Bereichs rund um die Elisabethenkirche an.

Im Jahr 2009 wurde der Brückenkopfbereich an der Markusbrücke neu gestaltet und ein neuer Treppenabgang zum Leinritt geschaffen. Außerdem wurde die Aufwertung des öffentlichen Raumes in der Hauptachse fortgesetzt.

Die Maßnahmen im öffentlichen Raum, die Umsetzung des Verkehrskonzeptes und die öffentliche-private Zusammenarbeit in der "interessengemeinschaft interesSAND..." haben außerdem eine Vielzahl großer und kleiner privater Investitionen angestoßen. Zahlreiche neue Geschäfte wurden eröffnet.

Im Jahr 2010 stand unter anderem die Sanierung der Elisabethenkirche im Rahmen des Konjunkturpakets zur Umsetzung an.

2011 folgte die Aufwertung der Herrenstraße und 2015 die Neugestaltung der Dominikanerstraße.

Vorbereitende Untersuchungen

Sand I

Sand II

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Schulplatz / Hölle

In diesem Bereich stehen mehrere Gebäude, die sich in einem desolaten Zustand befinden. Der öffentliche Raum weist Defizite auf. Vorhandene Treppenanlagen sind sanierungsbedürftig. Der Schulplatz hat eine bauliche Erneuerung und gestalterische Aufwertung verdient. Auch Privatgebäude, die nur mittleren oder geringen Sanierungsbedarf aufweisen, können von Steuerabschreibungsmöglichkeiten profitieren. Seit April 2011 musste die Kirche der „Oberen Pfarre“ mit hohem Aufwand umfassend saniert werden, die Arbeiten werden sich über Jahre hinziehen.

Ebenfalls im Voruntersuchungsgebiet liegt das ehemalige Waisenhaus, das im Rahmen des „Investitionsprogramms Nationale Welterbestätten“ bereits saniert wurde und als Jugendgästehaus genutzt wird.

Die Vorbereitenden Untersuchungen, die Sanierungssatzung und den Geltungsbereich finden Sie hier im Download-Bereich als pdf-Datei.

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St.-Getreu-Straße

Das Gebiet rund um St. Getreu – zwischen Ottobrunnen, Michelsberg und Jakobsberg gelegen – ist ein über Jahrhunderte geprägter Stadtraum und eine Kulturlandschaft, in der bis heute der Einfluss der ehemaligen Benediktinerabtei St. Michael sichtbar ist. Hier finden sich aber auch unterschiedliche Nutzungskonflikte und der Zustand des öffentlichen Raums und verschiedener Einzelgebäude ist stark sanierungsbedürftig.

Den Auftakt zu den Vorbereitenden Untersuchungen zum Sanierungsgebiet „St-Getreu-Straße“ bildeten mehrere Informationsveranstaltungen und Rundgänge durch das Gebiet im Jahr 2014. Es wurden durch die Bürogemeinschaft transform (Bamberg), ammermann+döhler (Bamberg) und BSV (Aachen) neben der geschichtlichen Einordnung die Themen Sanierungsbedarf, Landschaft und Verkehr konkrete Mängel und Qualitäten erarbeitet. Anfang 2016 erfolgte die abschließende Beteiligung der Öffentlichkeit zu den Zielen und Maßnahmen im Gebiet. Der Abschlussbericht schließt mit den Leitbildern, Sanierungszielen, dem Zeit-Kosten-Maßnahmenplan und der Sanierungssatzung ab. Das Ergebnis wurde dem Bamberger Stadtrat im Oktober 2016 vorgestellt und ist nach Satzungsbeschluss und öffentlicher Bekanntmachung seit dem 11.11.2016 rechtskräftig.

In den kommenden Jahren stehen folgende Handlungsfelder im Vordergrund:

  1. Erneuerung der Gebäude mit teils sehr hohem Sanierungsbedarf und Sicherung der Nutzung. 
  2. Nachhaltige Verbesserung der Freiraumqualitäten, um so die einzigartige Kulturlandschaft um das ehemalige Kloster St. Michael zu stärken. 
  3. Neuordnung des ruhenden Verkehrs und Maßnahmen gegen eine weitere Zunahme des motorisierten Individualverkehrs.

Der Abschlussbericht zum Sanierungsgebiet »St-Getreu-Straße« mit aktuellen Bildern und historischen Aufnahmen auf mehr als 100 Seiten steht neben weiteren Plänen zum Download bereit.

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Starkenfeldstraße

Die Vorbereitenden Untersuchungen haben ergeben, dass es sich hier um einen Stadtteil handelt, in dem Menschen mit geringeren Chancen auf gesamtgesellschaftliche Teilhabe überdurchschnittlich stark vertreten sind.

2005 hat das Stadtteilmangement in diesem Gebiet seine Arbeit aufgenommen.

2006 wurde das Entwicklungskonzept für das Gebiet „Starkenfeldstraße“ vom Stadtrat verabschiedet und die Sanierungssatzung formell beschlossen. Ziel der "Sozialen Stadt" ist es, diesen Stadtbereich sozial zu stabilisieren. Das gesamte Entwicklungskonzept, die Sanierungssatzung und den Geltungsbereich finden Sie hier im Download-Bereich als pdf-Datei.

Im bisherigen Projektverlauf konnte nicht nur der Stadtteiltreff "Katz" in der Katzheimer Straße eingerichtet und das Stadtteilmanagement aufgebaut werden. Vielmehr wurden mit Projekten, wie „BasKIDball“ und „Löwenzahn“ große Erfolge erzielt.

Vorbereitende Untersuchungen

Kontakt

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Stadt Bamberg

Untere Sandstraße 34
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