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Verkehr Gefährliches Schnellfahren am Kindergarten

Gelöst / Erledigt
Eintrag vom 06.07.2022

Michelsberger Straße 2, 96049 Bamberg

Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie die Karte entnehmen können, befindet sich in direkter Nähe zu dem markierten Punkt ein Kindergarten. Ein Zugang über die Franziskanergasse, der rückliegende Zugang zwischen Michelsberg 3 & 5. Dort ist die Straße sehr (!) schmal, der Gehweg unverhältnismäßg eng. Nichsdestotrotz donnern dort regelmäßig Autofahrerende mit unverhältnismäßig hoher Geschwindigkeit hindurch. Mag an der Bergabpassage dort liegen, ist jedoch keine Entschuldigung. Die Mehrzahl der dortigen Kindergartenkinder muss zwei mal täglich diese Straße überqueren oder sogar den Gehsteig entlanglaufen. Das Verhalten der Autofahrer an dieser Stelle ist absolut lebensgefährlich für Kinder und stellt eine nicht hinnehmbare Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer dar. Sollte einmal ein Kind losrennen, weil es beispielsweise einen Freund sieht, stolpern, auf die Straße fallen, ein Auto kommt mit der dort verbreiteten Geschwindigkeit angefahren....ich hoffe, Sie haben nun ein Bild im Kopf, das Sie so schnell wie möglich wieder vergessen möchten. Der Stadt ist diese Gefahrenstelle bekannt, sind doch an der Bergabpassage Warnschilder ("Vorsicht Kindergarten") aufgestellt. Wie Sie meinem Schreiben entnehmen können, entfalten diese leider bei einem zu großen Teil der Autofahrenden keine Wirkung. Mag es nur ein Viertel sein. Es sind dennoch viel zu viele. Tempo 10 (was die einzig angemessene Geschwindigkeit dort wäre) ist meines Wissens nach dort nicht vorgeschrieben. Weshalb? Wie dem auch sei, auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h hätte keinen Effekt, da diejenigen, denen jetzt schon alles egal ist, dort auch weiterhin durchrasen werden. Auch sporadische Polizeikontrollen würden daran nichts ändern. Ganz offentsichtlich ist die einzige sinnvolle Möglichkeit die Installation von Fahrbahnschwellen (speed bumps, Sie wissen was ich meine?). Eine auf der Höhe Michelsberger Straße 4, die zweite auf der Höhe Michelsberg 3. Übrigens: Die KiTa in der Straße "Ochsenanger" verfügt über solche Höcker vor ihrer Haustüre. Es ist also gut unmöglich, solche zu installieren. Zudem muss hierfür nicht die Straße aufgegraben werden, es gibt solche aus Kunststoff, die lediglich mit der Straße verschraubt werden. Eine Maßnahme, die sich kostengünstig umsetzen ließe, zum Wohle des Lebens von Kindern (und gleichzeitig der Stadtatmosphäre, werden doch Raser ausgebremst). Wieso ich nun bereits darauf hinweise, wie einfach die Maßnahme umzusetzen sei? Weil ich damit rechne, von Ihnen ein ablehnendes Schreiben zu erhalten. Natürlich: Erst einmal müssen Sie sich selbst von der Situation überzeugen, glauben Sie mir nicht alles. 10 Minuten vor Ort genügen jedoch, um fassungslos an den Arbeitsplatz zurückzukehren und die Fahrbahnschwellen unverzüglich zu bestellen. Da bin ich mir sicher. Da ich dennoch damit rechne, dass die Interessen von Kindern nicht angemessen Geltung finden werden und Sie die Bitte ablehnen werden (oder durch interne Prüfungen hinauszögern werden), darf ich Sie um ausführliche Begründung der Ablehnung bitten, damit ich mich hiermit entsprechend auseinandersetzen kann. Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen Christoph Schulz

Kategorie: Verkehr

Bearbeitung

06.07.2022 09:15
Status: Gelöst / Erledigt
Meldung: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Verkehrsbehörde hat Ihren Vorschlag geprüft und teilte mit, dass eine angemessene Beschilderung vorhanden ist und die Verkehrsteilnehmer auch nicht langsamer fahren würden, wenn dies so angeordnet wäre.
Die Kreuzung ist ordentlich beschildert. Weder der Straßenbaulastträger noch die Straßenverkehrsbehörde können das Fehlverhalten von Verkehrsteilnehmern im fließenden Verkehr maßregeln. Dies obliegt ausschließlich der Polizei.

Die vorgeschlagene Maßnahme (Bodenwelle / Aufpflasterung im Fahrbahnbereich) ist aus Haftungs-, Straßenunterhaltungs- und nicht zuletzt aus Lärmschutzgründen nicht zielführend und führt zu erheblichen Nachteilen. Negativ-Beispiele gibt es im Stadtgebiet zu Hauf. Deswegen werden mittlerweile bei Baumaßnahmen die vorhandene Aufpflasterungen schrittweise rückgebaut.

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