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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen im Bereich der Bürgeranliegen der Stadt Bamberg.

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Wir freuen uns, Ihnen weiterhelfen zu können.



Natur und Umwelt Taubenplage

Gelöst / Erledigt
Eintrag vom 22.09.2022

Giselastraße 16, 96049 Wildensorg

In den letzten drei Jahren hat die Taubenpopulation im ganzen Gebiet enorm zugenommen. War am Anfang nur vereinzelt Tauben auf den Dächern zu sehen, sind aktuell gefühlt auf jedem Dach Tauben beheimatet, Tendenz steigend. Da die Tauben keine natürlichen Feinde haben wird es entsprechend weiter zunehmen. Die Nachteile von zu vielen Tauben und der damit verbundene Dreck und die erhöhte Gefahr von Übertragung von Krankheiten nur kurz erwähnt. Bitte schaffen Sie hier Abhilfe.

Kategorie: Natur und Umwelt

Bearbeitung

22.09.2022 16:09
Status: Gelöst / Erledigt
Meldung: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Um eine Überpopulation von Tauben zu vermeiden, hat die Stadt Bamberg am 12. November 2016 ein Taubenfütterungsverbot für das gesamte Stadtgebiet erlassen. Grundsätzlich besitzt eine Stadttaube die Fähigkeit, sich selbst Futter zu beschaffen. Durch das überhöhte Futterangebot vermehren sich die Tauben und suchen sich völlig ungeeignete Brutplätze aus.
Das Veterinäramt der Stadt Bamberg teilte mit, dass eine Bekämpfung nur dann in Erwägung gezogen werden kann, wenn die Eigenschaft als Schädling nachgewiesen wird. Eine Schädlingseigenschaft ist gegeben, wenn eine tatsächlich nachgewiesene Gefahr besteht. Keinesfalls lässt sich eine Schädlingseigenschaft von Stadttauben nur mit dem Überhandnehmen der Tierart begründen. Schädlingsbekämpfung erfasst in diesem Zusammenhang nicht nur die Tötung, sondern auch andere Bekämpfungsmaßnahmen (z.B. Vergrämung oder das Verhindern der weiteren Vermehrung durch Gelegeaustausch). Wer Stadttauben gewerbsmäßig als Schädling bekämpfen möchte, braucht hierfür eine Erlaubnis nach §11 TierSchG. Dies gilt uneingeschränkt auch für Personen, die die Jäger-bzw. Falknerprüfung abgelegt haben.
Ein tatsächlicher Nachweis der Schädlingseigenschaft wurde durch Ihre Meldung nicht erbracht. Eine gravierende Maßnahme erscheint nicht notwendig.



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