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Ziele und Forderungen der Stadt

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Übergeordnete Ziele

S-Bahn-Haltepunkt Bamberg Süd

Der S-Bahn-Haltepunkt Bamberg Süd ist eine verkehrspolitische Forderung der Stadt Bamberg seit 2005. Dabei haben sich die Realisierungschancen erst 2017 in Verbindung mit der Trassendiskussion zum viergleisigen Bahnausbau durch das Stadtgebiet Bamberg konkretisiert.

Der Bamberger Stadtrat hat am 28.11.2017 die Realisierung des S-Bahn-Haltepunktes Bamberg Süd in der Variante „Standort Nürnberger Straße“ mit drei Zuwegungen befürwortet: nach Westen in das Wohngebiet Gereuth, nach Osten zur Nürnberger Straße und nach Süden in Richtung der Eisenbahnüberführung Forchheimer Straße).

Nach einer zwischenzeitlichen Prüfung eines alternativen Standorts weiter im Süden im Jahr 2021 hat der Stadtrat in seiner Sitzung vom 26.01.2022 bekräftigt, am Standort Nürnberger Straße festzuhalten.

Weitere INFO unter "S-Bahn-Halt Süd"

Lärmschutz

Mit Beginn der Gespräche zum beabsichtigten viergleisigen Bahnausbau durch das Stadtgebiet Bamberg zwischen den Projektverantwortlichen in der Stadtverwaltung und der DB Netz als Vorhabenträgerin war es ein vorrangiges Ziel, Lärmschutz als Gesundheitsschutz mit besonderen Gestaltungsanforderungen zu verknüpfen. Dieser Anspruch wurde als gemeinsames Projektziel festgelegt und soll durch einen Realisierungswettbewerb „Gestaltung Lärmschutzwände“ umgesetzt werden. Dieser wird derzeit (Mai 2022) von der DB Netz vorbereitet.

Weitere Infos in Kürze.


Erwerbsgartenbau und Flächenverbrauch

  • Gewährleistung des Anbaus während der Bauzeit
  • Bereitstellung adäquater Ersatzflächen
  • Beweissicherung und Zustandsbewertung der Wasser- und Bodenverhältnisse
  • Wasserwirtschaftliche Beurteilung und Berechnung zum möglichen Aufstau im Zustrom und Absenkung im weiteren Verlauf
  • Gutachten zur Grundwassersituation
  • Bau- und anlagenbedingtes Grundwassermanagement (in Verbindung mit „mittiger Ausfädelung“)
  • Rechtliche Konsequenzen für den Fall einer Nichteinhaltung von Forderungen

Streckenführung

  • Ausführungsplanung „Mittige Ausfädelung“

Grundwasserschutz und Trinkwasserversorgung

  • Ersatzwasserbeschaffung während der Bauzeit und Verlegung „Untere Fassung“ (Kostentragung und Umsetzungszeitplan)
  • Bauzeitiges Grundwassermanagement

Bauabwicklung

  • Bauzeitenplanung
  • Minimierung der bauzeitigen Belastungen für Anwohner und Gewerbe
  • Baustellenlogistik und Baustellenverkehr
  • Verkehrskonzept während der Bauzeit (Sperrungen und Umleitungen)
  • Beweissicherungsverfahren
  • Zentrale Ansprechstelle/Info-Center