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Inhalt

Amt für Inklusion

Das Amt für Inklusion

  • © Lebenshilfe Bremen e.V./ S. Albers*

    Inklusion

    Inklusion

 

Was ist Inklusion?

Bei der Stadt Bamberg gibt es das Amt für Inklusion.

Inklusion heißt: Teilhabe.

 

Jeder soll überall dabei sein können.

Jeder soll überall mitmachen können.

Keiner soll ausgeschlossen sein.

 

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    Frauen

    Bild: Frauen

 

Jeder Mensch hat die gleichen Rechte.

Jeder Mensch ist gleich viel wert.

 

Egal, ob der Mensch alt oder jung ist.

Egal, ob der Mensch Mann oder Frau ist.

Egal, ob der Mensch in Deutschland geboren ist oder anderswo.

Egal, ob der Mensch eine Behinderung hat oder nicht.

 

Jeder soll gleich gut beim Leben in Bamberg mitmachen können.

 

Was macht das Amt für Inklusion?

Das Amt ist Ansprech∙partner für alle Mitbürger und Mitbürgerinnen.

Jeder kann sich an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wenden.

 

Das Amt arbeitet mit den Beiräten von der Stadt Bamberg gut zusammen.

Das Amt macht eigene Projekte zum Thema Inklusion.

 

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    Check-Liste

    Bild: Check-Liste

 

Das Amt macht eine Sozial∙planung.

Sozial∙planung heißt:

  • Wie wird sich Bamberg entwickeln?

  • Welche Probleme können wir früh erkennen?

  • Wie können wir Probleme verhindern?

  • Wie können wir Inklusion in Bamberg weiter unterstützen?

 

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    Amt - Gebäude

    Bild: Amt, Gebäude

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    Amt

    Bild: Amt

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    Antrag stellen

    ABild: ntrag stellen

 

Wer sind meine Ansprech∙personen im Amt für Inklusion?

  

Im Amt stehen verschiedene Fach∙leute zu Ihrer Beratung bereit:

  • Senioren und Seniorinnen wenden sich an den Beirat oder an Frau Stefanie Hahn.

    Stefanie Hahn ist die Senioren∙beauftragte von der Stadt Bamberg.

  • Menschen mit Behinderungen wenden sich an den Beirat oder an Frau Nicole Orf.

    Nicole Orf ist die Behinderten∙beauftragte von der Stadt Bamberg.

  • Migranten und Migrantinnen wenden sich an den Beirat oder Herrn Bertrand Eitel.

    Migranten heißt: Menschen aus anderen Ländern.

    Bertrand Eitel ist der Leiter vom Amt für Inklusion.

  • Familien wenden sich an den Beirat oder an Frau Marianna Heusinger.

    Marianna Heusinger ist die stellvertretende Leitung vom Amt für Inklusion

 

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    Beirat

    Bild: Beirat

 

Welche Beiräte gibt es?

 

Ein Beirat ist eine gewählte Gruppe.

Alle Menschen in der Gruppe sind Fach∙leute.

Jeder Beirat hat ein eigenes Thema.

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    Menschen - alt

    Bild: ältere Menschen

  • © Lebenshilfe Bremen e.V./ S. Albers*

    Frau im Rollstuhl

    Bild: Frau im Rollstuhl

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    Menschen - verschiedene Länder

    Bild: Menschen, verschiedene Länder

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    Eltern mit Kind

    Bild: Eltern mit Kind

 
In der Stadt Bamberg gibt es verschiedene Beiräte.

  • Beirat für Senioren und Seniorinnen

  • Beirat für Menschen mit Behinderungen

  • Migranten- und Integrations∙beirat.

  • Integration heißt: sich den Regeln in der Gesellschaft anpassen.

  • Familien∙beirat.

 

Die Ziele vom Amt für Inklusion

 

Das Amt für Inklusion gehört zum Sozial∙referat von der Stadt Bamberg.

Sozial∙referat heißt: Sozial∙abteilung.

Sozial heißt: Hilfe für Menschen, besonders in schwierigen Lebens∙lagen

Zum Sozial∙referat gehören noch:

  • Amt für soziale Angelegenheiten

  • Stadt∙jugendamt

 

  • © Apel Joesch

    Ziel

    Bild: Ziel

 

Die Ziele vom Amt für Inklusion sind:

  • Die Stadt Bamberg soll eine inklusive Stadt sein.

Jeder soll in der Stadt überall dabei sein können.

  • Wir wollen Probleme verhindern.

Unsere Arbeit ist vor∙sorgend.

  • Wir wollen auf die Zukunft vorbereiten.

Wir sind modern.

Wir wollen Fortschritt und Weiter∙entwicklung.

  • Unsere Arbeit soll eine Wirkung haben.

  • Bei uns steht der Mensch im Mittel∙punkt.

Übersetzung: www.apel-joesch.de; Illustrationen: Lebenshilfe Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013, Illustration Seite 6: © Vera Apel-Jösch