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Datum: 23.04.2026

Freundeskreis für Mukatschewo soll gegründet werden

Erste Ideen wurden bereits ausgetauscht, jetzt werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht

Die Partnerschaft mit der ukrainischen Stadt Mukatschewo nimmt an Fahrt auf. Unlängst fand ein erstes Treffen von engagierten Akteuren statt, die einen Freundeskreis Bamberg-Mukatschewo ins Leben rufen möchten. Die Gruppe traf sich auf Initiative von Sascha Götz im Stadt:Raum des Programms Smart City der Stadt Bamberg an der Promenade 6a (ZOB).

Wie schon bei den anderen Städtepartnerschaften soll dieser Freundeskreis den Austausch zwischen Bamberg und Mukatschewo fördern und dafür sorgen, dass sich viele Menschen an beiden Orten daran beteiligen. Alle Interessierten sind deshalb ab sofort eingeladen, auf der digitalen Plattform Bamberg-Miteinander.de dem Projekt „Freundeskreis Bamberg-Mukatschewo“ beizutreten! Das funktioniert ganz einfach mit einem Klick auf https://bamberg-miteinander.de/group/freundeskreis-bamberg-mukatschewo und der Anmeldung in dieser Gruppe.

Vor dem Beitritt in die Gruppe ist eine kurze Anmeldung auf der Plattform nötig. Bei Problemen hilft Sascha Götz (sascha.goetz@stadt.bamberg.de oder Tel. 0951/87-1008) gerne weiter.

Wer sich nicht digital anmelden kann oder möchte, kann sein Interesse an dem Freundeskreis auch bei Lisa Ullrich, E-Mail lisa.ullrich@stadt.bamberg.de, Tel. 0951/87-1011, oder bei Brigitte Riegelbauer, E-Mail brigitte.riegelbauer@stadt.bamberg.de, Tel. 0951/87-1010, bekunden.

Alle Interessierten werden dann zeitnah zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen, um sich kennenzulernen und gemeinsam Ideen für die Partnerschaft zu entwickeln.

Hintergrund

Im Januar 2026 wurde in einer Festsitzung des Bamberger Stadtrats der Partnerschaftsvertrag mit Mukatschewo unterschrieben. Die 85.500-Einwohner-Stadt im Westen der Ukraine ist nicht unmittelbar vom russischen Angriffskrieg betroffen, wurde aber auch bereits von einer Rakete getroffen. Die beiden Partnerstädte wollen künftig besonders in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Fachaustausch, Kultur und Gesundheitswesen zusammenarbeiten und dabei besonderen Wert auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt legen.