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Der Brexit und seine Auswirkungen auf Oberfranken

27.02.2019
11:15 Uhr bis 18:00 Uhr
IHK für Oberfranken Bayreuth, Bahnhofstraße 25, 95444 Bayreuth

Der nun aller Voraussicht nach ungeregelte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU stellt die oberfränkische Wirtschaft vor große Herausforderungen, erklärt Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth. Am 29. März wird Großbritannien die EU verlassen, so der aktuelle Zeitplan. Großbritannien zählt zu den wichtigsten Außenhandelspartnern Oberfrankens, rund 200 Mitgliedsunternehmen der IHK für Oberfranken Bayreuth unterhalten Geschäftsbeziehungen mit dem Land.
Dabei betrifft der Brexit mehr als nur Zollfragen, praktisch die gesamte Zusammenarbeit ist betroffen. Das Spektrum reicht von Lieferketten über Ursprungspräferenzen, die Entsendung von Mitarbeitern, Lieferverzögerungen, die Umsatzsteuer und die Preiskalkulation bis hin zu Normen und Standards, so IHK-Hauptgeschäftsführerin Gabriele Hohenner. Gerade kleine und mittlere Unternehmen mit wenig Zollerfahrung stehen vor großen Herausforderungen.

 

Im Rahmen einer Veranstaltung am 27. Februar können sich Unternehmen deshalb bei der IHK in Bayreuth über die wichtigsten Aspekte der künftigen Zusammenarbeit mit Großbritannien informieren. Darüber hinaus sind weitere Beratungstage geplant. Unternehmen mit konkreten Fragen können sich auch direkt an brexit@bayreuth.ihk.de wenden.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Brexit-Veranstaltung: http://ihkofr.de/brexit