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04.01.2022

Smart City- Eröffnung des Research Lab

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Neue Strukturen, Vernetzung sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger haben das erste Jahr der Strategiephase von Smart City Bamberg geprägt.

Zum Jahresende kam als wichtiger Meilenstein, der Kooperationsvertrag mit der Universität Bamberg zur feierliche Eröffnung des Smart City Research Labs hinzu. Die Kooperation ist ein gutes Beispiel für die aktive Zusammenarbeit von Stadt und Universität und hat künftig einen praktischen Nutzen für alle Bamberger:innen. Denn im Smart City Research Lab werden Forschungsprojekte verschiedener Disziplinen (unter anderem der Informatik, Kulturgeographie, Psychologie, Philosophie) aufgesetzt, die Wirksamkeit langfristiger Projekte überprüft und eine wissenschaftliche Begleitung ermöglicht. Neben einer Bamberg-spezifischen Gesundheits-App wird im Moment bspw. auch die Bamberger Parksituation unter die Lupe genommen. Mehr Projekte vom Research Lab gibt es unter: https://www.uni-bamberg.de/scrl/projekte

BU: Oberbürgermeister Andreas Starke (links) und Universitätspräsident Prof. Dr. Kai Fischbach mit dem unterzeichneten Kooperationsvertrag.

Bildquelle: © Benjamin Herges/ Universität Bamberg

Meilensteine im Programm Smart City Bamberg

Mit dem digitalen Auftakt im Mai konnte der offizielle Startschuss für die Bürgerbeteiligung im Programm gefeiert werden. Neben den im Antrag gestellten Projekten der Cluster waren und sind noch immer die Ideen der Bamberger:innen gefragt.

Im Juni wurden dann 18 Bürger:innen als Multiplikator:innen ausgebildet, um Gespräche in ganz Bamberg zu führen sowie über die Mitwirkung und Teilhabe am Programm zu informieren. Bis heute wurden knapp 200 Gespräche verteilt in ganz Bamberg geführt. Von Jung bis Alt, von digital sehr fitten Bürger:innen bis hin zu den eher analog Zugewandten wurden Ideen gesammelt, eingebracht und besprochen. Die Multiplikator:innen werden auch im nächsten Jahr weiter am Programm mitwirken.

Neben den vielen Round Tables im September und Oktober mit Gärtner:innen, Gästeführer:innen, Bildungsbeauftragten, IT-Unternehmen u.v.m., die die Vernetzung in Bamberg innerhalb der Stadtgesellschaft erheblich vorangetrieben haben, gab es im Oktober ein weiteres Highlight: Die Ideenschmiede. 140 Bürger:innen und 27 intensiv besprochene Ideen zeigen sehr deutlich, dass das Programm in Bamberg angekommen ist.

Ausblick: Wie sieht das kommende und letzte Jahr der Strategiephase aus?

Neben dem Hackathon im Februar 2022, bei dem vor allem technische Lösungen und Überlegungen im Vordergrund stehen, wird sich das Programm-Team vorwiegend mit der Ausarbeitung von Ideen hin zu Projekten beschäftigen und weitere Bürger:innen sowie vor allem Jugendliche über das Programm informieren. Bis Ende des Jahres 2022 soll der Stadtrat dann über die endgültige Strategie entscheiden und der Fahrplan für die Smart City Bamberg nach Berlin zum Fördermittelgeber geschickt werden. Während dieser gesamten Phase und auch darüber hinaus wird es immer noch möglich sein, Ideen und Anmerkungen zu Smart City Bamberg einzubringen!