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Auszug - Entwicklung des Sparkassenareals zwischen Lange Straße und Franz-Ludwig-Straße "Quartier an der Stadtmauer"  

Sitzung des Bau- und Werksenates
TOP: Ö 2
Gremium: Bau- und Werksenat Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Mi, 15.01.2014 Status: öffentlich
Zeit: 15:00 - 18:10 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal
Ort: Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg
VO/2013/0705-61 Entwicklung des Sparkassenareals zwischen Lange Straße und Franz-Ludwig-Straße "Quartier an der Stadtmauer"
   
 
Status:öffentlichSitzungsvorlage-Art:Berichtsvorlage
Referent:Beese Thomas
Federführend:61 Stadtplanungsamt   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Vortrag:              Berufsmäßiger Stadtrat Beese

              Sparkassenvorstand Direktor Gottschall

              Dr. Harflinger (Drees und Sommer)

              Funke (fokus-Development)

Fischer und Wegner (LarenDevelopment AG und Dömges + Fischer Generalplanung GmbH

 


  1. Der Bau- und Werksenat nimmt die Berichte des Baureferates, der Sparkasse und der beiden Bieter zur Kenntnis.
  2. Der Bau- und Werksenat empfiehlt der Sparkasse Bamberg und beauftragt die Verwaltung, gemeinsam mit beiden Bietern weitere Verhandlungen zu führen, mit dem Ziel, die städtebaulichen und denkmalpflegerischen Zielstellungen bestmöglich umzusetzen.

Diese Ziele sind insbesondere:

a)      Erhalt der vorhandenen Gebäude an der Hellerstraße

b)      Erhalt der Stadtmauern in situ

c)      Herstellung einer öffentlichen Durchwegung

d)      Öffentliche und zentrale Plätze im Innenbereich

e)      Verträgliches Maß der baulichen Nutzung

f)       Stadtverträgliche Anlieferung

g)      Angemessene Integration der Mikwe

  1. Der Bau- und Werksenat erwartet, dass die überarbeiteten Entwürfe innerhalb von drei Monaten der Verwaltung vorgelegt werden. Danach erfolgt eine Entscheidung im Bau- und Werksenat zwischen den beiden Konzepten.
  2. Damit ist der Antrag der CSU-Stadtratsfraktion vom 18.06.2012 geschäftsordnungsgemäß erledigt.

 

 


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig:             

 

Die Nrn. 2 4 erfolgen auf Antrag von Oberbürgermeister Starke