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Sitzungsvorlage - VO/2010/1232-65  

Betreff: Neubau Schneckenhebewerk auf dem Klärwerk Bamberg;
Vergabe der Roh- und Ausbauarbeiten sowie Umbau der Zulaufgerinne Rechengebäude
Status:öffentlichSitzungsvorlage-Art:Beschlussvorlage
Referent:Zistl-Schlingmann Hans
Federführend:65 Entsorgungs- und Baubetrieb   
Beratungsfolge:
Bau- und Werksenat Entscheidung
15.09.2010 
Sitzung des Bau- und Werksenates ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

1

II.              Beschlussantrag:

 

1.      Der Bau- und Werksenat nimmt vom Bericht des Entsorgungs- und Baubetriebes Kenntnis.

 

2.      Der Bau- und Werksenat vergibt den Auftrag für die Roh- und Ausbauarbeiten am Schneckenhebewerk an die

 

Firma Köhler, Lisberg        zum Angebotspreis von

 

1.656.420,50 € brutto

 

I

I.              Sitzungsvortrag:

 

Der Bau- und Werksenat hat am 07.07.2010 den Neubau eines Schneckenpumpwerkes als Ersatz für das vorhandene Rohwasserpumpwerk beschlossen.

 

Die dazu notwendigen Roh- und Ausbauarbeiten wurden öffentliche ausgeschrieben und im Bayerischen Staatsanzeiger, im Fränkischen Tag und im Rathausjournal bekannt gemacht. Zusätzlich wurden Umbauarbeiten am Zulaufgerinne zum Rechengebäude zwischen Hebewerk und Rechen mit ausgeschrieben. Bei der Angebotseröffnung am 23.08.2010 lagen sieben Angebote vor. Alle Angebote waren vollständig und konnten gewertet werden.

 

Die rechnerische, technische und wirtschaftliche Prüfung der Angebote ergibt nachstehende Reihenfolge der Angebotsendsummen (brutto):

 

              Bieter:              Hauptangebot:

1.              Firma Köhler, Lisberg              1.656.420,50 €              incl.3,0 % Nachlass

2.              Firma Diersch, Pegnitz              1.679.397,00 €

3.              Firma Fösel, Memmelsdorf              1.741.981,51 €              incl. 2,0 % Nachlass

4.              Firma AS-BAU, Hof              1.831.832,60 €              incl. 3,7 % Nachlass

5.              Firma Dietz, Weismain              1.832.534,67 €

6.              Firma Dechant, Weismain              1.874.109,58 €

7.              Firma Günther-Bau, Stadtsteinach              2.110.667,31 €

 

Mit 1.656.420,50 € hat die Firma Köhler, Lisberg, das Angebot mit dem niedrigsten Preis abgegeben. Auch die zusätzliche Wertung der Stundenlohnarbeiten wirkt sich auf die Reihenfolge der wenigstnehmenden Bieter nicht aus.

 

 

 

 

 

 

 

In einem Preisspiegel wurde das Angebot der Firma Köhler, Lisberg mit denen der anderen Bieter verglichen. Dabei ist festzustellen, dass sich wichtige Einheitspreise auf dem Niveau der anderen Bieter bewegen. Die Angebotspreise des preisgünstigsten Bieters sind angemessen, sie entsprechen dem derzeitigen Preisniveau auf dem Baumarkt.

 

Die preisgünstigste Firma Köhler, Lisberg hat im Klärwerk bereits den Neubau des Gasmaschinenhauses mit Erweiterung des Installationsganges zur Zufriedenheit ausgeführt. Nach den bisherigen Erfahrungen ist der Bieter technisch und wirtschaftliche in der Lage die ausgeschriebenen Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.

 

In der Kostenberechnung sind für die ausgeschriebenen Leistungen 1.604.000 € vorgesehen. Die Ausschreibungsergebnisse sind somit angemessen.

 

Unter Berücksichtigung der technischen, wirtschaftlichen und preislichen Gesichtspunkte erscheint das Angebot der Firma Köhler, Lisberg mit

 

1.656.420,50 € brutto, einschl. 3,0 % Nachlass

 

als das annehmbarste.

 

III

III. Finanzielle Auswirkungen:

 

Der unter II. empfohlene Beschlussantrag verursacht

 

 

1.

keine Kosten

x

2.

Kosten in Höhe von 1.656.420,50 € für die Deckung im laufenden Haushaltsjahr bzw. im geltenden Finanzplan  gegeben ist

 

3.

Kosten in Höhe von  für die keine Deckung im Haushalt gegeben ist. Im Rahmen der vom Antrag stellenden Amt/Referat zu bewirtschaftenden Mittel wird folgender Deckungsvorschlag gemacht:

 

4.

Kosten in künftigen Haushaltsjahren:  Personalkosten:  Sachkosten:

 

Anlage/n:

Anlage/n:

---

 

 

Verteiler:

 

Entsorgungs- und Baubetrieb              zum Vollzug

 

 

 

 

 

 

Bamberg,                   Sept. 2010

Entsorgungs- und Baubetrieb

der Stadt Bamberg

 

 

 

 

Andreas Jessen

Stellv. Techn. Werkleiter