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Inhalt
ALLRIS - Vorlage

Berichtsvorlage - VO/2021/4956-R3

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Beratungsfolge

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I. Sitzungsvortrag:

 

Die Stadt Bamberg hat beim Bayerischen Freistaat eine Förderung für ein „Medical Valley Center Bamberg“ in Höhe von 13,5 Mio. € brutto bewirken können. Bei dieser Förderung handelt es sich um eine Projektförderung, die für den Aufbau von entsprechenden Unternehmen verwendet werden kann. Inzwischen sind diese Gelder erfolgversprechend verplant.

Zum „Medical Valley Center Bamberg“ zählten bis vor Kurzem vier geförderte Unternehmen, die ihre Arbeit Anfang 2019 im Stadtgebiet Bamberg aufgenommen haben. Bei diesen handelt es sich um:

  • Medical Valley Digital Health Application Center GmbH (kurz dmac)
  • Mobile Health Lab, Bamberg des Fraunhofer IIS
  • HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH
  • Skills Lab der Bamberger Akademie für Gesundheitsberufe gemeinnützige GmbH

 

Diese Unternehmen haben ihre inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen digital health, Hygiene sowie Ausbildung und damit auf wesentlichen Zukunftsthemen im Gesundheitsbereich.

 

Im Oktober 2021 kam als fünftes gefördertes Unternehmen die IFOHRA GmbH hinzu, die sich mit dem Thema Robotik im Gesundheitswesen beschäftigt.

 

Damit hebt sich Bamberg im überregionalen Medical Valley der Europäischen Metropolregion Nürnberg gegenüber den Standorten Erlangen und Forchheim deutlich ab, die auf die Medizintechnik an sich spezialisiert sind. Mit der Ausrichtung in Bamberg greifen die Unternehmen die vorhandenen Kompetenzen am Standort auf und entwickeln diese weiter. So sollen Anreize für weitere Unternehmen und Arbeitnehmende geschaffen werden.

Die Gesundheitsbranche stellt damit einen zukunftsfähigen Wirtschaftszweig dar, um zielgerichtet die Abhängigkeit von der Automobilzulieferindustrie und deren Transformation abzumildern. Nachhaltig unterstützt und befördert wird diese Entwicklung durch den geplanten Neubau eines Medical Valley Centers Bamberg auf dem Lagarde Campus durch die Sozialstiftung Bamberg, in dem die Bamberger Medical Valley Unternehmen zusammen mit einer innovativen Pflegeeinrichtung ihre dauerhafte „Heimat“ finden werden.

 

Vor diesem Hintergrund werden in der heutigen Sitzung Herr Mathias Hiegl vom Medical Valley der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V. und der IFOHRA GmbH sowie Herr Xaver Frauenknecht, der für die Sozialstiftung Bamberg als Gesellschafter in mehreren der geförderten Unternehmen aktiv ist, mündlich über den aktuellen Stand der Unternehmen des Medical Valley Centers Bamberg sowie deren geplante Entwicklung informieren.

 

Im Rahmen des Vortrages wird gesondert auch über das Unternehmen HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH berichtet. Die HTK hat gerade in Zeiten der Corona-Pandemie wichtige Beiträge zur Bewältigung der Krise leisten können. So hat die HTK nicht nur Corona-Bürgertestungen durchgeführt und mit wissenschaftlichen Erhebungen begleitet, sondern in vielen Fällen auch erforderliche Hygienekonzepte erstellt und ihre Fachkompetenz in Form von Beratungen zur Verfügung gestellt. Diese erfolgreiche Tätigkeit der HTK wurde zuletzt durch den „Innovation Award“ ausgezeichnet.

 

 

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II. Beschlussvorschlag

II. Beschlussantrag:

Vom Sitzungsvortrag der Verwaltung wird Kenntnis genommen. 

 

 

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III. Finanzielle Auswirkungen:

Der unter II. empfohlene Beschlussantrag verursacht

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1.

keine Kosten

 

2.

Kosten in Höhe von  für die Deckung im laufenden Haushaltsjahr bzw. im geltenden Finanzplan  gegeben ist

 

3.

Kosten in Höhe von  für die keine Deckung im Haushalt gegeben ist. Im Rahmen der vom Antrag stellenden Amt/Referat zu bewirtschaftenden Mittel wird folgender Deckungsvorschlag gemacht:

 

4.

Kosten in künftigen Haushaltsjahren:  Personalkosten:  Sachkosten:

 

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