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Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Die Stadt- und Ortsteilzentren sind vielfältige Orte für Wirtschaft und Kultur, Orte zum Arbeiten und Wohnen, für Versorgung und Freizeit. Zugleich sind sie Identifikationsorte der Gesellschaft und Kristallisationspunkte für das Alltagsleben. In den Zentren entscheiden sich sozialer Zusammenhalt, ökologische Verträglichkeit, ökonomische Tragfähigkeit und kulturelle Innovation unserer Städte und Gemeinden.

Eine integrierte Zentrenentwicklung muss darauf angelegt sein, die Probleme zu identifizieren und die Potentiale zu nutzen, durch Verbesserungen in der Umwelt-, Produktions- und Verkehrstechnik die – durch Abwanderung der Bevölkerung in die Peripherie zu schwinden drohende – Attraktivität zentrale Stadträume für wohnen sowie das Dienstleistungs- und Einzelhandelsangebot zurückzugewinnen.

Bund und Länder haben deshalb mit dem Programmjahr 2008 das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ eingerichtet.

Die Ziele zur Umsetzung des Programms lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Funktionsvielfalt und Versorgungssicherheit
  • Soziale Kohäsion 
  • Aufwertung des öffentlichen Raumes
  • Stadtbaukultur
  • Stadtverträgliche Mobilität
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit

In Bamberg findet das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ in folgenden Gebieten Anwendung: