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Besser Radfahren in Bamberg:
Öffentlichkeitsarbeit & Mobilitätsberatung

Ein „fahrradfreundliches Klima“ ist neben einer guten Infrastruktur einer der wichtigsten Voraussetzungen für die Förderung des Radverkehrs und damit die Steigerung des Radverkehrsanteils. Dazu gehört es besonders, dem Fahrradfahren in der Stadt ein positives Image zu geben und zu erreichen, dass sich die Radfahrer als gleichrangige Verkehrsteilnehmer akzeptiert fühlen. Durch ein abgestimmtes Kommunikationskonzept und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit unter dem Motto "Besser Radfahren in Bamberg", werden den (zukünftigen) Radfahrern Informationen zu richtigem Verkehrsverhalten, zum Radwegenetz, zu Serviceangeboten etc. bereitstellt. Ein gutes Fahrradklima ist das Ergebnis von vielen Aktionen, die das Thema Radfahren positiv bewerben. Die Radverkehrsförderung ist eine Querschnittsaufgabe, deshalb gilt es die unterschiedlichen Akteure miteinander zu vernetzen, neben der Politik und den Verwaltungseinheiten sind es die Verbände aber z.B. auch der Fahrradhandel, der in die Radverkehrsförderung eingebunden werden soll.

Die Mobilitätsberatung muss bereits bei den Kindern beginnen. In Kindergärten und Schulen muss Mobilitätsberatung weg vom „Mama-Taxi“ hin zum Zufußgehen und Radfahren stattfinden. Zielgruppe sind auch gerade volljährig Gewordene, gerade diese Altersgruppe steigt mit gerade bestandener Führerscheinprüfung oft vom Fahrrad auf das Auto um und fährt selbst kurze Strecken mit dem Pkw.

Mobilitätsmanagement zielt darauf ab, die Verkehrsteilnehmer über ihr Verkehrsverhalten und der Wahl der Verkehrsmittel zu informieren, um die Nutzung des Fahrrads, des ÖPNV oder auch Fahrgemeinschaften zu fördern. Dies wird durch Informations- und Beratungsangebote oder auch Kampagnen umgesetzt.

 

Maßnahmen, u.a. 

  • Information und Aufklärung zu Fahrradthemen
     
  • „pro-Rad“-Aktionen
     
  • Mobilitätsmanagement 
     
  • Anreize für Umstieg aufs Fahrrad verbessern

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