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Alles Wichtige zu Corona

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Regelungen im April

Ab dem 12. April gibt es in Bamberg wieder "click & meet":

Da in Bamberg die 7-Tage-Inzidenz mehr als drei Tag in Folge unter 100 liegt, können ab Montag, den 12. April neben den bereits bisher geöffneten Geschäften des täglichen Bedarfs die sonstigen Geschäfte des Einzelhandels mit Terminshopping („Click & Meet“) und einem Kunden pro 40m² Verkaufsfläche öffnen.

Nachdem die 12. Bayerische Infektionsschutzverordnung inzwischen aktualisiert wurde, gelten nun auch Buchhandlungen, Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien und Schuhgeschäfte als „sonstige Geschäfte des Einzelhandels“ und können ab dem 12. April nur mit "click & meet" öffnen!

Ausgenommen und damit inzidenzunabhängig regulär geöffnet sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel.

Weitere Öffnungsschritte und bayernweite Regelungen:

Ab dem 12. April können Kund*innen bei einer Inzidenz von über 100 für mindestens 3 Tage in Folge einen Laden (der nicht inzidenzunabhängig öffnen darf) nur mit einem negativen Schnelltest und einem Termin ("click & meet") betreten.

Es gilt: 3 Tage in Folge ein Inzidenzwert > 100 => plus 1 Tag Übergangsfrist => am 5. Tag tritt die Regelung in Kraft.

Sobald dieser Fall in Bamberg zutrifft, wird die Stadt Bamberg entsprechend über die Medien infomieren.


Das Bayerische Kabinett hat am 7. April folgende Regelungen beschlossen und die angedachten Öffnungen um zwei Wochen verschoben:

  • Die für den 12. April möglichen Öffnungsschritte (Außengastronomie, Sport und Kultur) werden bis zum 26. April ausgesetzt.
  • Die Modellregionen, die vergleichbar dem Modell Tübingen Personen mit negativem Test weitergehende Freiheiten gewähren, werden nicht am 12. April starten. Der Auswahlprozess wurde verschoben.
  • Die Notbremse (weitere Anordnugen, sobald der Inzidenz in Landkreisen oder kreisfreien Städten gegebüber den Landesdurchschnitt deutlich erhöht ist) wird weiterhin konzequenz durchgeführt.
  • Die Schulen werden wie bisher weiter öffnen: Bei einer Inzidenz von unter 100 findet für alle Wechselunterricht statt.
  • Ab den 12. April gelten folgende Regelungen im Einzelhandel (außer Lebensmittel, Drogerien, Apotheken usw.) unter Geltung der allgemeinen Schutz- und Hygienekonzepte bei…
    • Inzidenz unter 50: Einzelhandel darf öffnen (wie bisher)
    • Inzidenz 50-100: nur Terminshoppingangebote ("Click & Meet" mit vorheriger Terminvereinbarung)
    • Inzidenz 100-200: nur Terminshoppingangebote ("Click & Meet" mit vorheriger Terminvereinbarung UND Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests, max. 48h alt bei PCR-Test, max. 24h alt bei Schnelltest)
    • Inzidenz über 200: Nur Abholung vorbestellter Waren (Click & Collect), auch ohne Tests (wie bisher).

12. Bayerische Infektionsschutzverordnung (Gültigkeit verlängert bis 9. Mai 2021)

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 7. April 2021

FAQ Corona-Krise und Wirtschaft (ehem. Positivliste) 12.04.2021 (Hier wird erklärt, welche Branchen öffnen dürfen und welche nicht)

Grundsätzlich gilt - solange die inzidenzabhängigen Öffnungsschritte nicht durchgeführt werden können:

  • Click & Collect-Abholservices sind auch für den geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist die strikte Warung von Schutz- und Hygienekonzepten, vor allem gestaffelte Zeitfenster (also Terminvereinbarung für die Abholung) und die Verwendung von FFP2-Masken von den Kund*innen und dem Verkaufspersonal (FFP2-Masken sind ab dem 18. Januar verpflichtend).
  • Öffnen dürfen der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel. Wochenmärkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln zulässig.  Die danach ausnahmsweise geöffneten Geschäfte dürfen über ihr übliches Sortiment hinaus keine sonstigen Waren verkaufen.
    Der Großhandel bleibt geöffnet (Dienstleistungen gegenüber gewerblichen Kunden erlaubt).
  • Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Blumenläden, Baumärkte und Buchhandlungn werden künftig wieder wie der sonstige Einzelhandel bewertet. Für diese zählt auch die inzidenzabhängigen Öffnungsschritte.
  • Neben dem Friseurgewerbe dürfen landesweit auch weitere körpernahe Dienstleistungsbetriebe öffnen, die zum Zweck der Körperhygiene und Körperpflege erforderlich sind (Friseure, Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege). Die Maskenpflicht entfällt bei Kunden nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt (Gesichtspflege).
  • Nur in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, wird in Musikschulen Einzelunterricht wieder ermöglicht. Dabei ist der Mindestabstand zu wahren und von Schülern und Personal Maske zu tragen, wenn das Instrument dies zulässt.
  • Fahrschulen dürfen bereits seit dem 22. Februar wieder öffnen. Auch gilt eine FFP2-Masekenpflicht.
  • Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause auch bei den Betrieb von Kantinen. Kein Verzehr vor Ort.
  • Beherbergungsbetriebe dürfen nur noch geschäftliche Reisende aufnehmen. Touristische Übernachtungsangebote sind untersagt.
  • Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind untersagt. Das schließt neben Massagepraxen, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben mit ein. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien oder Podologie bleiben weiter möglich.
  • Messen, Kongresse und Tagungen dürfen nicht stattfinden.
  • Freizeiteinrichtungen und -institutionen müssen geschlossen werden: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen
  • Freizeit- und Amateursport in Innenräumen ist ab dem 13. November nicht mehr erlaubt - auch kein Individualsport. Ausnahmen sind der Schul- und Profisport. Grund war ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes zur Gleichbehandlung und der entsprechenden Reaktion der Bayer. Staatsregierung.
  • Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz)

Es gelten außerdem die in Bamberg erlassenen Allgemeinverfügung zur Maskenplicht und Alkoholkonsumverbot auf stark frequentierten Plätzen.

Wissenswertes zur Corona-Impfung

Ansprechpartner und Hotlines

Allgemeine Hotline 
Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
  • Sa von 10-15 Uhr
089-122 220
Gesundheit 
Coronavirus-Hotline – Reiserückkehrer
  • Mo bis Do von 9-15 Uhr
  • Fr von 9-12 Uhr
0951-85 9700
Coronavirus-Hotline: Bayrisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
  • Täglich von 8-18 Uhr
09131-6808 5101
Hotline Kassenärztlicher Dienst / Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Bei akuten medizinischen Problemen
116 117
Info-Hotline Sozialstiftung Bamberg
  • Täglich von 9-15:30 Uhr
0951-503 11111
Allgemeinärztliche Bereitschaftspraxis Bamberg (BBP)
Öffnungszeiten der BBP:
  • Mo, Di, Do von 19-21 Uhr
  • Mi, Fr von 14-21 Uhr
  • Sa, So, Feiertag von 9-21 Uhr
0951-7002070
Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
  • Sa von 8-16 Uhr
0800-011 77 22
Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums
  • Mo bis Do von 8-18 Uhr
  • Fr von 8-12
Hotline zum Coronavirus
 030-346 465 100
Bürgertelefon zur Krankenversicherung 030-340 60 66 01
Bürgertelefon zur Pflegeversicherung 030-340 60 66 02
Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention 030-340 60 66 03
Chatbot Gesundheitsamt 0951-85 651
Landratsamt Bamberg - Medizinische Corona-Fragen corona@lra-ba.bayern.de
Wirtschaft 
Hotline WiFö Stadt Bamberg (Bamberger Rettungsschirm)
Öffnungszeiten der Stadt Bamberg 
0951-87 13 13
Hotline WiFö Landkreis Bamberg
Öffnungszeiten des Landratsamtes Bamberg
  • Mo, Mi von 7:30-16 Uhr:
  • Di von 7:30-14 Uhr
  • Do von 7:30-17:30 Uhr
  • Fr von 7:30-12 Uhr
0951-85 207
Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus für Unternehmen
  • Mo bis Fr von 9-17 Uhr

030-12002 1031


030-12002 1032

Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Coronavirus
  • Mo bis Fr von 9-17 Uhr
030-18 615 6187
Hotline Bundesagentur für Arbeit – Kurzarbeitergeld
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
0800-45 555 20
Hotline Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – für Unternehmen
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
0800-539 9000
Hotline Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – für Studenten
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
0800-539 9003
Corona-Hotline IHK für Oberfranken  0921-88 60
Hotline zur Corona-Überbrückungshilfe IHK Bayern 089-5116 1111
Bayerisches Staatsminitserium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie - Soforthiklfe Corona www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Arbeitsagentur etc. 
Arbeitsagentur www.arbeitsagentur.de
Arbeitsagentur Bamberg-Coburg 09561-93100
Arbeitsagentur für Arbeitnehmer
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
0800-4555500
Arbeitsagentur für Arbeitgeber
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr
0800-4555520
Jobcenter Stadt Bamberg
  • Mo bis Fr von 7:30-12:30 Uhr

0951-9128 500


Jobcenter-Stadt-Bamberg@jobcenter-ge.de

Jobcenter Landkreis Bamberg

0951-91721 700


jobcenter-LK-Bamberg@jobcenter-ge.de

Arbeitslosmeldung ALG I à formloser Antrag an  www.arbeitsagentur.de/eServices        
ALG II  Antrag www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/arbeitslosengeld -2-
ALG II Weiterbewilligung             http://www.jobcenter-digital.de
FAQ-Liste zu Arbeitnehmerfragen: https://www.dgb.de/themen/++co++b0b5f116-69cd-11ea-b9ef-52540088cada
Bildung 
Hotline des Bayerischen Kultusministeriums
  • Montag bis Freitag von 8-18 Uhr
  • Samstag von 10-15 Uhr
089-54029986
Zweckverband Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg 0951-85 273
Amt für Bildung, Schulen und Sport Stadt Bamberg 0951-871421
Freiwillige 
Freiwilligendienst Landkreis Bamberg  freiwillige@lra-ba.bayern.de
Nachbarschaftshilfe Stadt Bamberg
  • Mo bis Fr von 9-12 Uhr

0951-87 1447


nachbarschaft@stadt.bamberg.de

Familienhilfe 
Kinderschutzbund Kreisverband Bamberg
  • Di bis Do von 9-14 Uhr
0951-28 192
„Nummer gegen Kummer“, Elterntelefon
  • Mo bis Fr von 9-11 Uhr
  • Di, Do von 17-19 Uhr
0800-111 05 50
„Nummer gegen Kummer“, Kinder- und Jugendtelefon
  • Mo bis Sa von 14-20 Uhr
0800-116 111
Pflegetelefon
  • Mo bis Do von 9-18 Uhr
030-2017 9131
Hilfetelefon „Schwangere in Not“ 0800-40 40 020
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 0800-011 60 16
Weiteres  
Polizeiinspektion Bamberg-Stadt 0951-91 290
Service Stadtwerke – Bus
  • Mo bis Do von 8-18 Uhr
  • Fr von 8-14 Uhr
0951-77 49 77
Stadtbau Bamberg
(Mieten, Wohnungsübergaben usw.)
  • Mo bis Do von 8-12 Uhr

0951-98 00 10


info@stadtbau-bamberg.de

Behördennummer 
(Verwaltungsfragen, allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung)
  • Mo bis Fr von 8-18 Uhr

115


www.115.de

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

030-340 60 66 07 (Fax)


info.deaf@bmg.bund.de
info.gehoerlos@bmg.bund.de

Gebärdentelefon (Videotelefonie) www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Informationen in mehreren Sprachen

Aktuelle Fallzahlen Stadt und Landkreis Bamberg

Fragen und Antworten

Regelungen und Hilfe für Bamberger Unternehmen


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