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Arbeit für Asylbewerber

Sie haben Interesse daran, einen freien Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz an einen Flüchtling zu vergeben? Sie möchten sich rund um das Thema 'Integration von geflüchteten Menschen' infomieren? Gerne können Sie sich diesbezüglich an die Agentur für Arbeit Bamberg oder direkt an die Berufsschule 2 wenden. Untenstehend finden Sie Informationsmaterial zu diesem Thema.

Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt zu den betreffenden Ansprechpartnern/-innen auf.

Agentur für Arbeit Bamberg

Ausbildungsaufnahme und Berufsberatung
Frau Alexandra Grosch
Tel.: 0951 9128-846
E-Mail: Bamberg-Coburg.Flucht-Asyl@arbeitsagentur.de

 

Arbeitsaufnahme und Arbeitsvermittlung

Herr Wilhelm Schmitt
Tel.: 0951 9128-862
E-Mail: Bamberg-Coburg.Flucht-Asyl@arbeitsagentur.de

 

Arbeitgeberservice

Herr Stefan Ziegmann
Tel.: 0951 9128-850
E-Mail: Bamberg-Coburg.Flucht-Asyl@arbeitsagentur.de

 

Staatliches Berufliches Schulzentrum Bamberg

Praktikum
Frau Christina Schön
Tel.: 0951 29783-0
E-Mail: christina.schoen@berufsschulzentrum-bamberg.de

Stadt Bamberg

Derzeit leben rund 1.800 Asylsuchende und Flüchtlinge in Bamberg. Das stellt die Stadt sowie ihre Bürgerinnen und Bürger vor wachsende Herausforderungen bei der Integration. Deshalb hat die Stadt Bamberg ihr Angebot um eine umfassende Übersicht von Informationsangeboten für Flüchtlinge erweitert.

 

  Sie finden die Informationen unter: https://www.stadt.bamberg.de/asylportal
IHK für Oberfranken Bayreuth

Die IHK bietet ein Gesamtpaket, das bis zu Schulungen für Betriebe im interkulturellen Umgang mit Flüchtlingen und ausbildungsbegleitenden Sprachkursen reicht. Das Ziel ist es, dass viele Flüchtlinge eine fundierte Ausbildung absolvieren, anstatt als Hilfsarbeiter vermeintlich "schnelles Geld" zu verdienen.

Koordinatorin der Flüchtlingsprojekte und Ansprechpartnerin für Unternehmen
Frau Ingrid Krauß
Tel.: 0921 886-241
E-Mail: i.krauss@bayreuth.ihk.de

HWK für Oberfranken Bayreuth

Das Handwerk leistet einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Integration von Flüchtlingen in Wirtschaft und Gesellschaft. Willkommenslotsen unterstützen oberfränkische kleine und mittelgroße Handwerksbetriebe bei dieser Aufgabe.


Akquisiteur bei der Handwerkskammer für Oberfranken

Herr Christian Ohlraun
Tel.: 0951 91506-23
E-Mail: christian.ohlraun@hwk-oberfranken.de

 

„Geflüchtete im Handwerk - Informationen, Fragen, Chancen"

Hier finden Sie eine Übersicht mit Ansprechpartnern und ersten Informationen rund um das Thema 'Beschäftigung von geflüchteten Menschen' im Rahmen der Veranstaltung "Geflüchtete im Handwerk" vom 13. November 2017 der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim.

Die Übersicht finden Sie hier.

Praktikumsstellen für geflüchtete Menschen im Wirtschaftsraum Bamberg

Hier finden Sie eine Übersicht mit allen Unternehmen im Wirtschaftsraum Bamberg, die daran interessiert sind einen Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz für geflüchtete Menschen anzubieten.

Interessierte können über die Ansprechpartner der Agentur für Arbeit weitere Informationen zu den Unternehmen und den angebotenen Stellen erhalten.

Die Übersichtsliste finden Sie hier.

 

 

Willkommenslotsen des bfz

Das Programm „Willkommenslotse“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen nach Deutschland geflüchtete Menschen in ihren Betrieb zu integrieren, um ihren zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken und so ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH beteiligen sich an dem Programm, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert wird.

Die Willkommenslotsen des bfz kommen in den Betrieb, um sich vor Ort ein Bild zu machen und gezielt beraten zu können. Sie klären mit den Unternehmen rechtliche und praktische Fragen zur beruflichen Integration Geflüchteter und informieren über weitere Unterstützungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen zu den Willkommenslotsen finden Sie hier.

 

Weitere Informationen:

‚Vereinbarung zur Integration von Flüchtlingen in berufliche Ausbildung und in den Arbeitsmarkt‘

 

Auf Initiative der Handwerkskammer für Oberfranken und der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth haben Stadt und Landkreis Bamberg, die HWK für Oberfranken, die IHK für Oberfranken Bayreuth sowie die Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg am 11. Dezember 2015 eine ‚Vereinbarung zur Integration von Flüchtlingen in berufliche Ausbildung und in den Arbeitsmarkt‘ unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist es, jungen Flüchtlingen zu ermöglichen ihre Ausbildung abzuschließen, während diese noch auf eine Entscheidung ihres Asylantrags warten, und bei erfolgreicher Ausbildung auch ein Aufenthaltsrecht zu erhalten. Hierbei wird vom Ermessensspielraum, den das deutsche Ausländerrecht den Behörden zugesteht, Gebrauch gemacht, was zusätzliche Rechtssicherheit für Betriebe und Flüchtlinge bietet.

Hier finden Sie die Vereinbarung:

Vereinbarung zur Integration von Flüchtlingen in berufliche Ausbildung und in den Arbeitsmarkt

 

 

Informationsbroschüre „Potentiale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen"


Eine neue Informationsbroschüre mit dem Titel „Potentiale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen", die die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entwickelt hat, zeigt Betrieben in komprimierter Weise, wie sie vorgehen müssen, wenn sie Geflüchtete beschäftigen wollen und welche Unterstützungsmöglichkeiten die Bundesagentur für Arbeit bietet.

 

 

„IdA – Integration durch Arbeit“

 

Die Integration von Asylbewerbern mit hoher Bleibe­perspektive und anerkannten Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Beitrag der bayerischen Wirtschaft ist die schnelle Integration dieser Menschen in den Arbeitsmarkt. Deswegen setzen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeit­geber bayme vbm ein erstes Maßnahmenpaket im Wert von einer Million Euro um. Das Paket umfasst die Projekte „IdA – Integration durch Arbeit“ und „Perspektive Beruf für Asylbewerber und Flüchtlinge“ sowie das ServicePortal „Integration durch Arbeit“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Sprechstunden "Beruflich anerkannt!?"

 

AGABY Bayern führt in den nächsten drei Jahren mit Unterstützung des bayerischen Netzwerkpartners des bundesweiten IQ-Netzwerkes (Integration durch Qualifizierung), MigraNet, das Projekt „Talentscouts für Flüchtlinge“ durch. Frau Souzan Nicholson, mobile Beraterin für Oberfranken, ist seit April ein- bis zweimal pro Woche in Bamberg im Büro des Migranten- und Integrationsbeirates vor Ort und berät im komplexen Bereich der beruflichen Anerkennung, mit der Hauptzielgruppe „geflüchtete Menschen“ mit dem Ziel der qualifikationsadäquaten Integration in den Arbeitsmarkt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" startet


Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, haben den Startschuss für das bundesweite Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Das Netzwerk bietet Unternehmen, die sich für Flüchtlinge engagieren oder engagieren wollen, Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement. Zudem liefert es Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung und ermöglicht Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen den Unternehmen. Zu diesem Zweck werden bundesweit in verschiedenen Regionen Veranstaltungen stattfinden, bei denen Unternehmen ihre Praxis-Beispiele und Wissen austauschen können. Darüber hinaus bietet eine Online-Plattform für Mitglieder die Möglichkeit, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de

 

 

Dienstleistungsportal Bayern

Informationen über die Aufgaben der Einheitlichen Ansprechpartner, die elektronische Verfahrensabwicklung sowie die Formalitäten zur Aufnahme von Dienstleistungstätigkeiten und zur Anerkennung von Berufsabschlüssen finden Sie unter: http://www.eap.bayern.de/.

 

 

"50 Vorurteile in der Flüchtlingskrise auf dem Prüfstand"

„In der Nachbarstadt bekommen die Flüchtlinge Bordellgutscheine, damit sie keine deutschen Frauen belästigen.“ „Die Flüchtlinge kriegen nagelneue Flachbildfernseher geschenkt. Die verkaufen sie dann auf dem Flohmarkt.“ – Rechte Propaganda begegnet uns überall. Neu ist allerdings: Statt platter Stammtischparolen machen auch im Unterricht immer häufiger ausgeschmückte Geschichten die Runde. 

Dieser Leitfaden liefert Ihnen die dringend notwendigen Sachinformationen und (Gegen-)Argumente. 50 Vorurteilsgeschichten rund um die Flüchtlingskrise nimmt er im kompakten Faktencheck klar, fundiert und einleuchtend auseinander.

Weitere Informationen rund um dieses Buch finden Sie hier.

 

Weitere Informationen rund um das Thema 'Flüchtlinge und Arbeit/Ausbildung'

 

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